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Vodafone setzt in Niedersachsen erstmals Verlegeverfahren Nano-Trenching ein

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Beim Nano-Trenching wird das Kabel mit einem so genannten Stufenschnitt 6 Zentimeter tief in die Asphaltdecke verlegt, ohne diese zu durchtrennen (Foto: Vodafone)

Beim Ausbau des Glasfasernetzes setzt Vodafone jetzt erstmals in Niedersachsen das moderne Verlege-Verfahren "Nano-Trenching' ein. Damit werden in Gehrden (bei Hannover) die Glasfaser-Leitungen 40 Mal so schnell verlegt wie klassisch mit Bagger und Schaufel. Dieses bringt jeden Tag bis zu 600 Meter Glasfaserleitung in den Boden – bei nur noch minimalen Einschränkungen für Straßenverkehr und Anwohner.

Ausbau soll schon Ende Mai abgeschlossen sein
Mit diesem schonenden Feinschnitt-Verfahren soll in den kommenden Wochen in den Gewerbegebieten Gehrden Ost und Bünteweg/Levester Straße ein hochmodernes Glasfasernetz für rund 50 Unternehmen entstehen. Geschwindigkeiten mit bis zu einem Gigabit pro Sekunde im Up- und Download sind dann verfügbar. Erste Geschäftskunden sollen schon in einigen Wochen ihren Internetanschluss erhalten. Der komplette Ausbau sowie Anschaltung soll laut Vodafone Ende Mai abgeschlossen sein.
Beim Glasfaser-Ausbau setzt Vodafone auf FTTB.

Vorteile des Nano-Trenchings
Mit dem Einsatz der patentierten Nano-Trenching-Technologie setzt Vodafone in Gehrden erstmals in Niedersachsen auf dieses Verlege-Verfahren. Hier wird das Kabel mit einem so genannten Stufenschnitt 6 Zentimeter tief in die Asphaltdecke verlegt, ohne diese zu durchtrennen und damit die Tragfähigkeit zu beeinträchtigen. Haushalte und Unternehmen erhalten dadurch noch schnelleren Zugang zur Glasfaser-Autobahn. Und Autofahrer, Fußgänger und Anwohner werden vom Glasfaser-Ausbau im Alltag deutlich weniger beeinträchtigt. Denn dauerhafte Baustellen sind mit Nano-Trenching nicht mehr nötig.




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() 13.04.2019


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