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Fußball-Bundesliga kostet 2,5 Milliarden Euro

Rund 2,5 Milliarden Euro zahlen Sky, ARD, ZDF, Sport 1 und der Springer verlag (Bild.de) für die inländischen
Senderechte (durchschnittlich rund 628 Millionen Euro pro Jahr , das sind 52 Prozent mehr wie bisher). Großer Verlierer beim Pokern um die Fußballrechte ist die Deutsche Telekom, die ab Sommer 2013 keine Rechte das eigene Entertain-Paket besitzt.
Sky wird auch künftig alle Spiele aus der Bundesliga und 2. Bundesliga live übertragen. Entsprechende Rechte, die eine Verwertung im Pay-Bereich vorsehen, sicherte sich das Unternehmen für die Übertragungswege Kabel, Satellit und Terrestrik sowie IPTV, Web-TV und Mobilfunk. Die Rechte für die Samstagszusammenfassung erwarb erneut die ARD, die diese parallel auch im Internet und auf mobilen Endgeräten ausstrahlen darf. Die ARD kann außerdem wie bisher Höhepunkte der Bundesliga-Sonntagsspiele zeigen und sie sicherte sich ferner ein Paket mit sieben Live-Spielen für das frei empfangbare TV. Dieses Live-Paket umfasst den Saison- und Rückrundenauftakt sowie die Relegationsspiele und den Supercup. Die Zweitverwertung der Bundesliga-Begegnungen vom Samstagnachmittag und die Erstverwertung des 18.30-Uhr-Spiels bleiben beim ZDF, während Sport1 wie gewohnt die Zusammenfassung von der 2. Bundesliga am Freitag und Sonntag sowie das Zweitliga-Live-Spiel am Montag überträgt. Erstmals erwarb der Axel-Springer-Verlag Verwertungsrechte des Ligaverbandes. Ab der Spielzeit 2013/2014 kann der Axel Springer Verlag von allen Spielen Clips im Web-TV und Mobilfunk anbieten. Deren Abruf ist ab eine Stunde nach Spielende als Pay-Angebot und ab Mitternacht nach den Spielen frei empfangbar möglich.
 

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