
Netzmodernisierung mit Glasfaser in Schwerin vereinbart
23.09.2020 - Die Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft eG (SWG) hat mit der Tele Columbus AG einen Vertrag zur Aufrüstung der vorhandenen Breitbandnetze geschlossen und verlängert damit die bereits bestehende Zusammenarbeit. Künftig soll eine FTTB-Versorgung für eine optimal skalierbare Breitbandanbindung sorgen. Für 1.500 Wohnungen ist der Vollglasfaserausbau (FTTH) vorgesehen. In diesem Zusammenhang wird das heute betriebene HFC-Kabelnetz umfassend modernisiert.
Vereinbart wurde weiterhin die Installation von Telemetrieanschlüssen in allen Gebäuden der SWG, mit der eine moderne Anlagensteuerung sowie Smart-Meter-Anwendungen verwirklicht werden können. Auch unter dem Eindruck des Wandels während der COVID19-Pandemie stellen die Vorstände der Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft eG, Guido Müller und Manuela Friedrich, fest, dass man mit dem umfangreichen Glasfaserausbau nicht zuletzt den nachhaltig veränderten Lebens- und Arbeitsbedingungen der Mitglieder Rechnung tragen möchte.
Mit den jüngsten Verlängerungen - erst kürzlich wurde auch die Zusammenarbeit mit der Wohnungsgesellschaft Schwerin mbH verängert - von so genannten Gestattungen mit der Wohnungswirtschaft in Schwerin, hat sich die Tele Columbus Gruppe langfristige Versorgungsverträge für knapp 20.000 Haushalte in der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern gesichert.
Versorgungsauftrag für knapp 8.900 Wohneinheiten
Für die ersten 1.500 Wohneinheiten ist binnen vier Jahren eine FTTH-Vollglasfaserversorgung eingeplant. Auch für Neubauvorhaben ist eine FTTH-Erschließung vorgesehen. Der Versorgungsauftrag wurde insgesamt für knapp 8.900 Wohneinheiten geschlossen.
Vereinbart wurde weiterhin die Installation von Telemetrieanschlüssen in allen Gebäuden der SWG, mit der eine moderne Anlagensteuerung sowie Smart-Meter-Anwendungen verwirklicht werden können. Auch unter dem Eindruck des Wandels während der COVID19-Pandemie stellen die Vorstände der Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft eG, Guido Müller und Manuela Friedrich, fest, dass man mit dem umfangreichen Glasfaserausbau nicht zuletzt den nachhaltig veränderten Lebens- und Arbeitsbedingungen der Mitglieder Rechnung tragen möchte.
Claudia Boss-Teichmann 24.09.2020

