
Thorsten Dirks wird Uwe Nickl Ende Januar 2021 als CEO der Deutsche Glasfaser ablösen (Foto: DG)
Führungswechsel bei der Deutsche Glasfaser
01.12.2020 - Ein überraschender Führungswechsel bei der Deutsche Glasfaser: CEO Uwe Nickl und Jordi Nieuwenhuis, der als Geschäftsführer die Deutscher Glasfaser mitgründete, verlassen zu Beginn des nächsten Jahres die Deutsche Glasfaser. Thorsten Dirks übernimmt als CEO die Führung der Unternehmensgruppe und Ruben Queimano folgt auf Jordi Nieuwenhuis in der Position des CCO.
Uwe Nickl wird die Leitung der Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser Ende Januar 2021 an Thorsten Dirks übergeben. Thorsten Dirks kehrt damit in die Telekommunikationsbranche zurück: Vor seiner letzten Station als Digitalvorstand bei der Lufthansa AG war er Vorstandsvorsitzender/CEO der Telefónica Deutschland AG sowie CEO der E-Plus Gruppe.
Jordi Nieuwenhuis übergibt seine Verantwortung an Ruben Queimano. Ruben Queimano war bis zu seinem Wechsel als Vice President Commercial & Product Management bei Unitymedia und nach der Übernahme durch Vodafone Deutschland als Direktor Breitband tätig.
Uwe Nickl und Jordi Nieuwenhuis verlassen beide das Unternehmen aus persönlichen Gründen, werden jedoch die Entwicklung von Deutsche Glasfaser sowohl als Investoren als auch in beratender Funktion weiterhin unterstützen, heißt es in der Unternehmensmitteilung.
Thorsten Dirks und Ruben Queimano wollen gemeinsam mit dem existierenden Führungsteam um Jens Müller, Stephan Zimmermann und David Zimmer die Umsetzung der Mitte des Jahres kommunizierten Strategie weiter beschleunigen. So will die Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe nach eigenen Angaben 6 Millionen Anschlüsse für Privathaushalte, Unternehmen und staatliche Einrichtungen bauen und damit einen großen Teil der heute noch nicht mit Gigabit-fähigen Internetanschlüssen versorgten Gebiete in Deutschland mit Fiber-To-The-Home (FTTH) erschließen. Die Investoren EQT und OMERS werden diese Strategie mit Gesamtinvestitionen in Höhe von 7 Milliarden Euro unterstützen.
Uwe Nickl wird die Leitung der Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser Ende Januar 2021 an Thorsten Dirks übergeben. Thorsten Dirks kehrt damit in die Telekommunikationsbranche zurück: Vor seiner letzten Station als Digitalvorstand bei der Lufthansa AG war er Vorstandsvorsitzender/CEO der Telefónica Deutschland AG sowie CEO der E-Plus Gruppe.
Jordi Nieuwenhuis übergibt seine Verantwortung an Ruben Queimano. Ruben Queimano war bis zu seinem Wechsel als Vice President Commercial & Product Management bei Unitymedia und nach der Übernahme durch Vodafone Deutschland als Direktor Breitband tätig.
Uwe Nickl und Jordi Nieuwenhuis verlassen beide das Unternehmen aus persönlichen Gründen, werden jedoch die Entwicklung von Deutsche Glasfaser sowohl als Investoren als auch in beratender Funktion weiterhin unterstützen, heißt es in der Unternehmensmitteilung.
Thorsten Dirks und Ruben Queimano wollen gemeinsam mit dem existierenden Führungsteam um Jens Müller, Stephan Zimmermann und David Zimmer die Umsetzung der Mitte des Jahres kommunizierten Strategie weiter beschleunigen. So will die Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe nach eigenen Angaben 6 Millionen Anschlüsse für Privathaushalte, Unternehmen und staatliche Einrichtungen bauen und damit einen großen Teil der heute noch nicht mit Gigabit-fähigen Internetanschlüssen versorgten Gebiete in Deutschland mit Fiber-To-The-Home (FTTH) erschließen. Die Investoren EQT und OMERS werden diese Strategie mit Gesamtinvestitionen in Höhe von 7 Milliarden Euro unterstützen.
Thorsten Dirks sagt: "Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe als CEO der Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe. Ich sehe die Firma bestens positioniert, um die ambitionierten Ziele beim Breitbandausbau in ländlichen Gebieten Deutschlands zu erreichen. Ohne Geschwindigkeit beim Rollout zu verlieren, wollen wir dabei künftig einen noch stärkeren Fokus auf Kundenservice und -zufriedenheit legen und das Unternehmen zu einem der führenden Telekommunikationsanbieter in Deutschland entwickeln."
Die Infrastruktur-Investoren EQT und OMERS hatten im Februar diesen Jahres die Deutsche Glasfaser von den bisherigen Investoren übernommen. Das Unternehmen wurde dann im Februar diesen Jahres mit dem saarländischen Netzbetreiber inexio zusammengeführt, der bereits im Herbst 2019 von EQT gekauft worden war.
Claudia Boss-Teichmann 01.12.2020

