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KDG wartet auf Vodafone

Vorstand und Aufsichtsrat der Kabel Deutschland Holding AG empfehlen ihren die Annahme des Übernahmeangebots von Vodafone. Das Unternehmen will 87 Euro je Aktie für Kabel Deutschland zahlen.In einer Grundsatzvereinbarung („Business Combination Agreement“, BCA) sichert Vodafone zu, während der Laufzeit des BCA keine betriebsbedingten Kündigungen oder die Schließung wesentlicher Standorte. Zudem soll Kabel Deutschland mit ihrer Unternehmenszentrale in Unterföhring bleiben. Nach dieser Grundsatzvereinbarung soll das Management von Kabel Deutschland künftig das gesamte Privatkunden-Festnetzgeschäft beider Unternehmen in Deutschland verantworten, inklusive der Entwicklung und Vermarktung von Produkten in diesem Bereich. Die Kunden der Wohnungswirtschaft werden auch in Zukunft von Kabel Deutschland betreut.

 

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