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(Foto: Deutsche Telekom)

Erfolgreiches erstes Quartal 2021 bei der Deutschen Telekom

Der Konzernumsatz der Deutschen Telekom legte im ersten Quartal 2021 um 32,3 Prozent auf 26,4 Milliarden Euro zu. Die Übernahme von Sprint in den USA sei wesentlicher Treiber dieses Anstiegs gewesen, teilte das Unternehmen bei der Bekanntgabe seiner Quartalszahlen mit. Der Konzern hob seine Prognose für 2021 an. Außerhalb der USA erwartet die Telekom nun ein um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda AL) von rund 14,4 Milliarden Euro statt bislang rund 14,3 Milliarden Euro.

Deutschland: 16,3 Millionen glasfaserbasierte Anschlüsse

Im ersten Quartal 2021 verzeichnete das Unternehmen 93.000 neue Breitbandkunden in Deutschland und damit 10.000 mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Basis des Erfolgs bleibe der Glasfaserausbau. Zu Ende März dieses Jahres belief sich die Zahl glasfaserbasierter Anschlüsse, wozu die Telekom neben FTTH auch FTTC/Vectoring zählt, auf 16,3 Millionen. Das waren 1,5 Millionen mehr als ein Jahr zuvor. Im abgelaufenen Quartal kamen 368.000 neue Anschlüsse hinzu.

Im Mobilfunk gewann die Telekom im Quartal 167.000 neue Vertragskunden unter den eigenen Marken. Ein Jahr zuvor waren es 140.000 gewesen. Die Service-Umsätze im Mobilfunk gingen gegenüber dem Vorjahr um 0,8 Prozent zurück. Ohne die negativen Effekte der Corona-Pandemie auf Roaming- und Visitoren-Umsätze wäre der Wert laut Telekom um 1,2 Prozent gestiegen.

 

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