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Deutsche Telekom setzt Glasfaserausbau in Gewerbegebieten fort

Mehr als 5.500 Unternehmen in 47 weiteren Städten und Gemeinden können vom Glasfaserausbau der Telekom in deutschen Gewerbegebieten profitieren. Die Unternehmen werden ohne zusätzliche Kosten angeschlossen, wenn sie sich während der Vorvermarktung für einen Anschluss an das Glasfasernetz entscheiden. Das Angebot reicht vom asymmetrischen 100 MBit/s bis zum symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss. Auch direkte Übertragungswege mit bis zu 100 GBit/s bietet die Telekom an.

Für das aktuelle Projekt wird die Telekom mehr als 310 Kilometer Glasfaser verlegen. Beim Gewerbegebiets-Ausbau soll das Trenching-Verfahren angewendet werden.

Zu den Kommunen, deren Gewerbegebiete ausgebaut werden, gehören:

Aachen, Alpen, Blaubeuren, Bonn, Dresden, Engelskirchen, Erfurt, Frankfurt, Friedrichsdorf, Gießen, Griesheim, Gronau, Hachenburg, Jüchen, Kaarst, Karlsruhe, Kiel, Koblenz, Köln, Kürten, Laatzen, Losheim, Lübeck, Lünen, Marxen, Mettmann, Minden, Mühlenbeck, Mülheim, Neuenbürg, Neu-Isenburg, Neumünster, Nonnweiler, Pegnitz, Reutlingen, Rheinstetten, Saarbrücken, Simmern, Stadthagen, Teltow, Untersiemau, Werther, Wesseling, Wiesbaum, Willich, Willstätt und Wuppertal.



 

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