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Spatenstich mit Wirtschaftsminister Prof. Jörg Steinbach in Drebkau für flächendeckendes Ausbauprojekt von insgesamt 36.500 Glasfaseranschlüssen im Landkreis Spree-Neiße (Bildautor: Tudyka.PR)

Deutsche Glasfaser startet Glasfaserausbau-Modellprojekt in Brandenburg

Der Landkreis Spree-Neiße und Deutsche Glasfaser starten ein Modellprojekt, bei dem durch Kombination von gefördertem und privat finanziertem Glasfaserausbau ein kreisweit flächendeckender Glasfaserausbau ermöglicht werden soll. Wirtschaftsminister Prof. Jörg Steinbach begeht gemeinsam mit Landrat Harald Altekrüger, Angie Hagemann, Geschäftsführerin Contruction und Gunther Schwab, Geschäftsleiter Förderprojekte von Deutsche Glasfaser, Ellen Greifeneder von atene KOM und weiteren Projektbeteiligten den Spatenstich zum Projektstart in Drebkau.

Die im Februar unterzeichnete Kooperation zwischen dem Landkreis und Deutsche Glasfaser umfasst den geförderten Glasfaserausbau für mehr als 6.500 Haushalte, mehr als 500 Unternehmen und 37 Schulen in Burg (Spreewald), Döbern, Forst (Lausitz), Spremberg, Neuhausen, Welzow, Peitz, Schenkendöbern und Drebkau. Dieser wird kombiniert mit dem privatwirtschaftlichen Netzausbau, der ebenfalls von Deutsche Glasfaser angegangen wird. Das Potenzial für den privatwirtschaftlichen Netzausbau im Kreis umfasst über 30.000 Glasfaseranschlüsse.

Vorvermarktungsquote von 40 Prozent Voraussetzung

"Deutsche Glasfaser ist der führende Glasfaserversorger für den ländlichen Raum. Wir haben das Knowhow und die Mittel, Glasfaser schnell und wirtschaftlich aufs Land zu bringen. Um jedoch einen möglichst flächendeckenden Netzausbau sicherzustellen, müssen der geförderte und private Netzausbau zusammengedacht werden. Deshalb setzen wir auf eine integrierte, gemeinsame Planung mit allen Beteiligten", sagt Angie Hagemann, Geschäftsführerin Contruction von Deutsche Glasfaser.

Um den privatwirtschaftlichen Ausbau zu realisieren, ist eine Vorvermarktungsquote von 40 Prozent im Ausbaugebiet nötig.
 

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