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Jan Timmermann, Vice President Strategy & Business Development von Vattenfall Wärme Berlin AG, Marco Sick, CEO von Vattenfall Eurofiber, Alf Aleithe, Geschäftsführer der berlinovo. Eric Kuisch, COO von Eurofiber (Foto: Vattenfall Eurofiber)

Vattenfall Eurofiber startet Glasfaserausbau in Berlin

Vattenfall Eurofiber, ein Joint Venture des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall und des niederländisch-belgischen Glasfasernetzbetreibers Eurofiber, beginnt mit seinem Glasfasernetzausbau in Berlin. Der Startschuss fiel am 24. September in Wasserstadt Spandau, wo die Mieter von berlinovo, einem Immobilienunternehmen im Besitz des Landes Berlin, Glasfaseranschlüsse erhalten sollen.

Ziel ist es, bis Ende 2026 mehr als 500.000 Haushalte und Unternehmen an das Glasfasernetz anzuschließen, das allen Internetanbietern diskriminierungsfrei via Open Access zur Verfügung stehen soll, so das Unternehmen.

Verlegung in Fernwärmekanälen

Vattenfall Eurofiber verlegt die Glasfaser größtenteils über vorhandene Kapazitäten der Fernwärmekanäle – dabei entstehen deutlich weniger Tiefbauarbeiten.

Marco Sick, CEO von Vattenfall Eurofiber: "Wir definieren es als unsere Aufgabe, die Verbindung zur Zukunft herzustellen und das mit jeder Faser. Dieses Versprechen, das wir Berlin und den Menschen in der Stadt geben, beschreibt auch, was wir tun und welche Idee hinter unserem Handeln steht: Wir nutzen unsere Infrastruktur und Erfahrung, um ein Glasfasernetz in Berlin zu verlegen. Unsere Wertschöpfung erzielen wir mit der diskriminierungsfreien Vermarktung unseres Netzes. So schaffen wir eine Infrastruktur für die Zukunft eines smarten Berlins, die allen offensteht."

Jan Timmermann, Vice President Strategy & Business Development von Vattenfall Wärme Berlin AG: "Durch die Nutzung vorhandener Stadtwärmeinfrastruktur können wir schneller verlegen und die Belastungen für die Berlinerinnen und Berliner durch zusätzliche Baumaßnahmen minimieren."


 

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