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Börje Ekholm, Präsident und CEO von Ericsson, sieht den 5G-Ausbau als entscheidenden Faktor für die Erreichung der europäischen Klimaziele (Foto: Ericsson)

Studie: Neuer Mobilfunkstandard spart CO2

Der schwedische Netzwerkausrüster Ericsson hat eine Analyse veröffentlicht, wonach der Einsatz der 5G-Technologie für das Erreichen der Klimaziele in Europa von entscheidender Bedeutung sein soll. Der Studie zufolge könnten durch den Einsatz von 5G in vier emissionsintensiven Sektoren - Endergie, Transport, Fertigung und Gebäude - jährliche Emissionseinsparungen erzielt werden, die dem Wegfall von über 35 Millionen Autos auf den Straßen der EU entsprächen, das ist jedes siebte Auto.

Börje Ekholm, Präsident und CEO von Ericsson, sagt: "Diese neue Analyse zeigt, dass Konnektivität und insbesondere 5G für das Erreichen dieser Dekarbonisierungsziele von entscheidender Bedeutung sind. Es ist schwer vorstellbar, wie diese Ziele erreicht werden sollen, wenn der Ausbau der digitalen Infrastruktur in Europa nicht so schnell vorangetrieben wird wie in anderen führenden Ländern und Regionen der Welt."

5G setzt sich schnell durch, Datenvolumen steigt

5G ist in Deutschland auf dem Vormarsch, wie auch die aktuelle Marktstudie des VATM zeigt. Bis zum Ende dieses Jahres soll sich die Zahl der 5G-fähigen SIM-Karten auf 10,8 Millionen mehr als verdreifachen. Allerdings steigt auch durchschnittliche mobile Datenvolumen rasant: Im Vergleich zum Vorjahr wuchs es um mehr als ein Drittel auf drei Gigabit pro Monat.

 

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