
Thomas Arnoldner, CEO von A1 zum Jahresergebnis 2021: "Insgesamt hat sich das Unternehmen damit in den letzten Jahren zu einem der am schnellsten wachsenden Unternehmen im europäischen Telekommunikationssektor entwickelt." (Foto: A1)
A1 Telekom Austria Group bewertet Geschäftsjahr 2021 positiv
Die A1 Telekom Austria Group informiert über ihr Jahresergebnis: Der größte österreichische Telekommunikations-Konzern verzeichnete 4,4 Prozent Umsatzwachstum und 7,8 Prozent Wachstum beim Gewinn vor Restrukturierung. Der Anstieg der Umsatzerlöse der Gruppe sei auf einen Anstieg der Erlöse aus Dienstleistungen in allen Märkten außer Slowenien zurückzuführen. In Österreich stieg der Gewinn um 7.3 Prozent, was den Angaben zufolge auf höhere Erlöse aus Dienstleistungen, einer Verbesserung der Core OPEX und einer verbesserten Marge auf Endgeräte zurückzuführen sei.
Glasfaserausbau soll 2022 Schwerpunkt sein
Thomas Arnoldner, CEO der A1 Telekom Austria Group, zu den Highlights des Jahres 2021: "Wir haben im Gesamtjahr 2021 erneut eine sehr gute operative und finanzielle Leistung erbracht: Die Umsatzerlöse im Konzern stiegen um 4,4 Prozent, zu einem großen Teil getrieben durch das Wachstum der Serviceumsätze in fast allen Märkten. Das EBITDA vor Restrukturierungskosten stieg um 7,8 Prozent, mit Wachstum insbesondere in Österreich und Bulgarien. Das Nettoergebnis 2021 stieg von EUR 388,8 Mio. im Jahr 2020 auf EUR 455,0 Mio.
Insgesamt hat sich das Unternehmen damit in den letzten Jahren zu einem der am schnellsten wachsenden Unternehmen im europäischen Telekommunikationssektor entwickelt. Diese Ergebnisse unterstreichen die erfolgreiche Strategieumsetzung, die Widerstandsfähigkeit unseres Geschäftsmodells und die positive Wirkung der in diesem herausfordernden Umfeld getroffenen Maßnahmen.
Unsere leistungsstarken und zukunftssicheren Fest- und Mobilfunknetze bilden das digitale Rückgrat und werden auch im Jahr 2022 weiter ausgebaut, insbesondere in Österreich, wo wir einen Schwerpunkt auf den Glasfaserausbau legen werden."
Produkte mit höherer Bandbreite stark nachgefragt
Im Jahr 2021 erwarben wir Frequenzen in Bulgarien, Kroatien und Slowenien und wir werden daher 2022 den 5G-Rollout in Österreich und diesen drei Ländern fortsetzen."
Claudia Boss-Teichmann 08.02.2022

