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Kabel Deutschland legt beim Gewinn zu

Die Kabel Deutschland Holding AG hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2014/15 ihr kräftiges Wachstum im Breitbandmarkt fortgesetzt und 83.000 neue Internetkunden gewonnen. Mit 491 Mio. Euro erzielte Kabel Deutschland gegenüber dem Vorjahresquartal einen um 5,8 Prozent höheren Umsatz. Der Netto-Gewinn (Gewinn nach Steuern) beträgt im ersten Quartal 2014 rund 47 Mio. Euro Vorjahresquartal: 29 Mio. Euro). Der durchschnittliche Monatsumsatz pro Kunde erhöhte sich im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres um 6,9 Prozent auf 17,86 Euro (Vorjahresquartal 16,71 Euro). Immer mehr Kunden buchen neben ihrem Kabelanschluss weitere TV- oder Telekommunikations-Produkte von Kabel Deutschland. So abonnierte zum 30. Juni 2014 ein Kunde im Durchschnitt 1,81 Produkte des Kabelnetzbetreibers (Vorjahr 1,71). Das bereinigte EBITDA (EBITDA) legte um 4,1 Prozent auf 226 Mio. Euro (Vorjahresquartal 217 Mio. Euro) zu. Die EBITDA-Marge betrug 46,0 Prozent (Vorjahresquartal 46,8 Prozent).
Anlässlich der Vorlage der Zahlen betonte der Vorstandsvorsitzende der Kabel Deutschland Holding AG, Dr. Manuel Cubero: „Die Nachfrage nach schnellen Internet- und Telefonprodukten ist unverändert stark. Immer mehr Internetnutzer entscheiden sich für Breitband-Internet über das Fernsehkabel. Im Mai haben wir zudem mit Vodafone unter der Dachmarke Zuhause Plus die Vermarktung unserer Produkte in 700 Vodafone-Shops gestartet. Außerdem investieren wir weiterhin kräftig in den Ausbau unserer Infrastruktur, um noch mehr Kunden hohe Internetbandbreiten von bis zu 100 Mbit/s, aber beispielsweise auch Video-on-Demand über das Kabelnetz anbieten zu können.“
Kabel Deutschland hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2014/15 insbesondere in den Infrastrukturausbau und die Kundengewinnung investiert. Inklusive des Sonder-Investitionsprogramms „Alpha“ investierte Kabel Deutschland mit 141 Mio. Euro (Vorjahresquartal 108 Mio. Euro) 28,7 Prozent des Quartalsumsatzes (Vorjahresquartal 23,3%). Rund 29 Mio. Euro entfielen auf das Sonder-Investitionsprogramm „Alpha“. Mit den Mitteln aus „Alpha“ sollen insbesondere der Glasfaserausbau sowie die Netzaufrüstung auf 862 MHz, der Ausbau von DOCSIS 3.0, WLAN und Video-on-Demand vorangetrieben werden.

 

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