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Christoph Lüthe, Geschäftsführer der vitronet Gruppe (Foto: vitronet)

Inhausverkabelung - ein Milliardenmarkt mit großen Herausforderungen

Bei der Diskussion darüber, wie Glasfaseranschlüsse in die Fläche und in schwer erreichbare Winkel dieser Republik gebracht werden können, steht die Inhausverkabelung bisher nicht im Fokus. Sie ist aber ein entscheidender Faktor, um hohe Bandbreiten zu den Kunden zu bringen. Und die Herausforderung für die Unternehmen ist gewaltig: Bis 2032 werden nach Prognosen mehr als 75 Prozent aller Gebäude mit rund 30 Millionen Wohnungen - der Wohnungsbestand in Deutschland liegt bei 42 Millionen - an ein Glasfasernetz angeschlossen sein. Im gleichen Zeitraum muss auch die Hausinfrastruktur in den Gebäuden gigabitfähig bis in die Wohnungen ausgebaut werden. Und dies ist besonders in älteren Bestandsgebäuden angesichts der Bausubstanz und fehlender Netzdokumentationen eine Herausforderung. Weitere Hürden sind Unsicherheiten im Umgang mit der Novelle des TKG und der Fachkräftemangel.

In der Wohnungswirtschaft wird die Bedeutung einer leistungsstarken Breitbandversorgung für die Mieterbindung zunehmend erkannt. Auch für die Glasfaser ausbauenden Unternehmen ist klar, dass sich nur mit angeschlossenen und aktivierten Kunden Geld verdienen lässt.

Ein Unternehmen, dass bundesweit im Glasfaserausbau tätig ist und die Netzebenen 3 und 4 abdeckt, ist die vitronet Gruppe. Ihr Geschäftsführer Christoph Lüthe erläutert im Interview, welche besonderen Herausforderungen er beim Bau von Glasfasernetzen in Gebäuden sieht, welche Aspekte der TKG-Novelle er für problematisch hält - aber auch, welche interessanten Möglichkeiten sie für Vermieter bietet.

Lesen Sie das Interview mit Christoph Lüthe in der aktuellen Ausgabe 2/2022 von Cable!vision Europe oder hier online.
 

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