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Der erste Spatenstich zum Glasfaserausbau im Main-Kinzig-Kreis in Hasselroth-Gondsroth (Foto: Vodafone)

Hessischer Main-Kinzig-Kreis und Vodafone starten Glasfaser-Ausbauprojekt

In den kommenden fünf Jahren sollen bis zu 75.000 private Haushalte und Unternehmen im hessischen Main-Kinzig-Kreis eine Glasfaser-Infrastruktur erhalten. Prof. Dr. Kristina Sinemus, Hessische Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung, Landrat Thorsten Stolz, Simone Roth, Geschäftsführerin Breitband Main-Kinzig GmbH sowie Michael Jungwirth, Mitglied der Geschäftsleitung Vodafone Deutschland freuten sich beim ersten Spatenstich in Hasselroth-Gondsroth über das "größte Glasfaser-Ausbauprojekt Deutschlands".

Bis voraussichtlich 2026 wird ausgebaut

Der Main-Kinzig-Kreis übernimmt den Ausbau des passiven Netzes. Vodafone errichtet die aktive Netztechnik, bindet das Landkreis-Netz redundant an sein Backbone-Netz an, betreibt und vermarktet die Anschlüsse und liefert Dienste wie Internet, TV und Telefonie. Der rund 234 Millionen Euro teure Ausbau wird mit 180 Millionen Euro von Bund und Land gefördert. Vodafone investiert zusätzlich 7,5 Millionen Euro in die Technik vor Ort. Der Ausbau wird voraussichtlich 2026 abgeschlossen sein.

Technologie-Mix aus Kabel & Glasfaser

Über sein bestehendes Glasfaser-Kabelnetz kann Vodafone heute schon mehr als 100.000 Haushalte und Unternehmen im Main-Kinzig-Kreis mit Gigabit versorgen. Dafür wurde das Netz zuletzt vollständig mit der  DOCSIS 3.1 aufgerüstet. Zusammen mit den Glasfaser-Ausbaumaßnahmen der Breitband Main-Kinzig GmbH wird Vodafone so rund 180.000 Haushalte und Unternehmen mit Gigabit-Geschwindigkeit versorgen können.
 
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