
Deutsche Glasfaser will im Südwesten Thüringens 15.000 FTTH-Anschlüsse bauen
Die Deutsche Glasfaser plant, im thüringischen Landkreis Schmalkalden-Meiningen über 15.000 Glasfaseranschlüsse auszubauen. Dazu schlossen die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister von Zella-Mehlis, Oberhof, Steinbach-Hallenberg, Einhausen, Dillstädt und Schwarza eine Kooperation mit Deutsche Glasfaser für eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau ihrer Kommunen. Gebaut werden sollen FTTH-Anschlüsse bis ins Haus bzw. in die Wohnung.
Für geförderten Ausbau war keine Lösung gefunden worden
"Wir bedanken uns herzlich bei allen beteiligten Kommunen für das Vertrauen in Deutsche Glasfaser! Wir nehmen das als Ansporn, nun alles in Bewegung zu setzen, um die Menschen vor Ort von uns und der Technologie der digitalen Zukunft zu überzeugen", sagt Uwe Rettner, Manager für Kommunale Kooperationen von Deutsche Glasfaser.
Das Unternehmen will in den kommenden Monaten in allen beteiligten Kommunen eine Nachfragebündelung durchführen. Ausgebaut wird, wenn sich jeweils 33 Prozent der Bürger in der jeweiligen Kommune für einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser entscheiden.
Für geförderten Ausbau war keine Lösung gefunden worden
Richard Rossel, Bürgermeister der Stadt Zella-Mehlis: "Schnelles Internet ist als Standortfaktor für eine Kommune mittlerweile genauso wichtig wie Energie und Wasser. In unserer Stadt haben wir insbesondere in den Gewerbegebieten Aufholbedarf in Sachen Breitbandversorgung. Für diese Aufgabe haben wir in den vergangenen Jahren aufgrund der komplizierten und von Wechseln geprägten Förderkulisse keine Lösung gefunden. Der Stadtrat hat nun nach intensiven Gesprächen mit der Deutschen Glasfaser einer Kooperation zugestimmt. Ich freue mich sehr über das Engagement des Unternehmens, die Region und die Stadt Zella-Mehlis mit einem zukunftssicheren Glasfasernetz flächendeckend zu versorgen."
"Wir bedanken uns herzlich bei allen beteiligten Kommunen für das Vertrauen in Deutsche Glasfaser! Wir nehmen das als Ansporn, nun alles in Bewegung zu setzen, um die Menschen vor Ort von uns und der Technologie der digitalen Zukunft zu überzeugen", sagt Uwe Rettner, Manager für Kommunale Kooperationen von Deutsche Glasfaser.
Claudia Boss-Teichmann 17.05.2022

