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Auf den Etiketten werden der Stromverbrauch der Breitbandgeräte und der Übereinstimmungsgrad mit dem EU-Verhaltenskodex für den Energieverbrauch angegegen (Grafik: Iskratel)

Iskratel unterstützt branchenweite Einführung von Energieeffizienz-Labeln

Iskratel, Hersteller von ICT-Produkten, hat damit begonnen, seine neuen Breitbandprodukte mit Energieeffizienz-Labels zu versehen. Laut Iskratel verbessern die Etiketten die Glaubwürdigkeit und Vergleichbarkeit und ermöglichen es den Betreibern, fundierte Entscheidungen bei der Auswahl von Produkten zu treffen, die ihre Umweltauswirkungen verringern.

Auf den Etiketten werden der Stromverbrauch des Produkts und der Grad der Übereinstimmung mit dem EU-Verhaltenskodex für den Energieverbrauch von Breitbandgeräten angegeben, und zwar als Prozentsatz des im Verhaltenskodex festgelegten Grenzwerts. Die Etiketten sind ähnlich gestaltet wie die für die Energieklassen von Haushaltsgeräten, so dass sie sowohl für Betreiber als auch für Endnutzer leicht zu lesen und zu verstehen sind.

Glaubwürdige und vergleichbare Angaben zum Stromverbrauch


"Um umweltbewusste Entscheidungen treffen zu können, benötigen die Betreiber glaubwürdige und vergleichbare Angaben zum Stromverbrauch der von ihnen beschafften und genutzten Geräte", sagte Matjaž Pogačnik, Strategieberater bei Iskratel. "Um den Bedürfnissen der Betreiber gerecht zu werden, müssen sich die Gerätehersteller ihrer Verantwortung für die Verringerung ihres gesamten CO2-Fußabdrucks während des gesamten Produktlebenszyklus bewusst sein."

Der von der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission herausgegebene Verhaltenskodex legt die Grenzwerte für den Stromverbrauch von Breitbandgeräten fest und spezifiziert die Prüfmethodik. Der Verhaltenskodex bildet den Rahmen für glaubwürdige und vergleichbare Angaben zum Stromverbrauch. Als Unterzeichner des Kodex hat sich Iskratel verpflichtet, dafür zu sorgen, dass seine Breitbandgeräte die strengen Grenzwerte für den Stromverbrauch einhalten, die der Kodex vorschreibt, und Kunden und Nutzer klar über ihren Verbrauch zu informieren.

Für branchenweite Einführung einer Kennzeichnung


"Die Einführung von Kennzeichnungen wird das fehlende Puzzleteil liefern, um Betreibern und Endnutzern zu helfen, den Kohlenstoff-Fußabdruck richtig einzuschätzen, der sich aus dem spezifischen Ressourcenmix ergibt, der zur Stromerzeugung benötigt wird", fügte Pogačnik hinzu. "Wir rufen die gesamte Branche auf, sich der Initiative von Iskratel anzuschließen und mit der branchenweiten Einführung einer Kennzeichnung zur Einhaltung des Verhaltenskodex einen positiven Schritt in Richtung eines grüneren Europas zu machen."

Pogačnik wird in seiner Rede am 25. Mai auf der jährlichen FTTH-Konferenz in Wien, die vom 23. bis 25. Mai 2022 stattfindet, zur branchenweiten Unterstützung aufrufen.
 

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