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Der Georadar im Einsatz – geländegängig, ökologisch, zerstörungsfrei (Foto: Helltec Engineering AG)

3D-Leitungsdetektion: schnell, präzise, kostengünstig

Die dreidimensionale Abbildung erdverlegter Kabel- und Rohrinfrastruktur, ohne dabei Straßen aufzureißen, ist nicht länger Zukunftsmusik. Mit der neusten Dienstleistung aus dem Hause Helltec ist zerstörungsfreie, präzise Leitungserfassung schon heute möglich. Roland Müller, Key Account Manager bei der Helltec Engineering AG, erläutert in einem Fachbeitrag Funktionsweise, Anwendungsbereiche und Nutzen des dreidimensionalen Georadars.

Georadar ermöglicht die dreidimensionale Erfassung erdverlegter Leitungsinfrastruktur, ohne dass der Boden aufgebrochen werden muss, denn Georadar ortet die Leitungen im Untergrund über elektromagnetische Signale mit einer Genauigkeit von +/-2 Zentimetern. Durch diese innovative Messmethode entfallen herkömmliche Sondierungen. Dabei erkennt das Messgerät Rohre aus Metall, Beton und Kunststoff wie beispielsweise in Wasser-, Gas-, Telekommunikations- oder Energieversorgungsnetzen, aber auch erdverlegte Elektro- und Glasfaserkabel.

Vielfacher Nutzen


Georadar-Messungen vereinfachen Planungs-, Bau- sowie Dokumentationsprozesse und ermöglichen, dass Arbeiten rund um die Leitungsinfrastruktur nicht nur schneller und sicherer, sondern auch präziser, kostengünstiger und ökologischer abgewickelt werden. Davon profitieren vor allem Infrastrukturbesitzer, Bauunternehmen und Bauherrschaften. Ohne bauliche Eingriffe können nicht oder ungenau dokumentierte Leitungen erfasst und in Plänen nachgeführt werden. Bauherrschaften können bestehende Dokumentationen auf Zuverlässigkeit und Qualität prüfen oder im Vorfeld von Bau- und Netzplanungen genau eruieren lassen, wo Leerrohre sind. Auch nach abgeschlossenen Bauarbeiten können Leitungen genau dokumentiert und aufgearbeitet werden.

Lesen Sie den gesamten Artikel hier online oder in der aktuellen Printausgabe 4/2022 von Cable!vision Europe.
 

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