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Der FRK-Vorsitzende Heinz-Peter Labonte freut sich auf das Branchentreffen: „Die Besucher erwartet wieder ein ausgewogener Mix aus hochkarätigen Sprechern, Diskussionsrunden und praxisrelevanten Fachvorträgen.“ (Foto: FRK)

FRK Breitbandkongress

FRK-Breitbandkongress: "Mittelstand ist Rückgrat des NE4-Ausbaus"

Die diesjährige Kongressmesse des FRK im September verspricht spannend zu werden: Unter dem Motto: "Finanzinvestoren – Partner oder Gegner von Mittelstand, Wohnungswirtschaft und Kommunen?" gehören die Rolle von Finanzinvestoren im Breitbandmarkt und die sich daraus ergebenden Perspektiven für mittelständische Netzbetreiber, Wohnungswirtschaft und Kommunen zu den Schwerpunkten.

Seit 1998 steht der Breitbandkongress des FRK (Fachverband für Rundfunk- und BreitbandKommunikation
e.V.) aus der Perspektive der mittelständischen Netzbetreiber für viele wichtige Impulse, Initiativen und Ideen für die Weiterentwicklung des deutschen Breitbandmarktes. In diesem Jahr feiert die profilierte Branchenveranstaltung am 14. und 15. September im H4 Hotel Leipzig mit zahlreichen Programm-Highlights ihr 25-jähriges Jubiläum. Wettbewerbs- und branchenübergreifend werden Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verbänden über die aktuellen Entwicklungen, Herausforderungen, Risiken und Chancen sprechen und diskutieren.

Der FRK-Vorsitzende Heinz-Peter Labonte gab im Vorfeld des Kongresses im Interview mit Cable!vision Europe einen Ausblick auf die Veranstaltung

Cable!vision Europe: Was macht die Erfolgsstory Breitbandkongress aus?
Heinz-Peter Labonte: Ziel war immer und ist es weiterhin, sehr früh auf potenzielle Fehlentwicklungen und Chancen hinzuweisen, um unseren mittelständischen Netzbetreibern Orientierung zu geben. Unser Anspruch ist es, richtige Antworten zu finden, zu vermitteln und die FRK-Mitglieder mit potenziellen, erfahrenen und passenden Partnern zusammenzuführen, um gemeinsam stärker zu werden. Hierzu gehört die enge Zusammenarbeit mit Verbänden wie dem BUGLAS, VATM und GdW (Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V.). Das Grundgerüst ist ein ausgewogener Mix aus hochkarätigen Sprechern, Diskussionsrunden und praxisrelevanten Fachvorträgen.
 
Der Blick auf das Programm zum 25. Jubiläum zeigt, es ist pickepackevoll. Sichtbar dabei ist die enge Kooperation mit anderen Branchenverbänden. Zudem präsentieren sich bei Ihnen erstmals wichtige Player des privatwirtschaftlichen Ausbaus. Was motiviert den FRK, sich in diesem Jahr noch breiter aufzustellen?
Mit unserem Programm wollen wir der Branche zeigen, dass ein enger Schulterschluss aller Akteure unerlässlich ist, um den gewünschten raschen Glasfaserausbau tatsächlich voranzutreiben. Im Grunde genommen geht es darum, ob wir alle, von den großen Telkos, der Politik bis hin zu den mittelständischen Netzbetreibern und der Wohnungswirtschaft, tatsächlich in der Lage sind, die Geschäftsstrategie und Businesspläne den Realitäten unter den neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen entsprechend zu entwickeln. (...)
 
Cable!vision Europe: Am ersten Tag nimmt die Diskussion mit den Investoren viel Raum ein. Was versprechen Sie sich?
Heinz-Peter Labonte: Für unsere mittelständischen Netzbetreiber ist die Frage, ob sie aus dem Markt gedrängt werden oder als Kooperationspartner gefragt und unerlässlich sind, schlicht und einfach existentiell. RA Dr. Henrik Bremer, der unseren Kongress schon sehr lange mit seinen kompetenten Beiträgen bereichert, wird uns zunächst seine Einschätzung über die Weiterentwicklung der Breitbandinfrastrukturen und Investoren geben. Wir haben die Vertreter einer Reihe führender Investoren eingeladen, um mit ihnen zu diskutieren, ob ihre Manager tatsächlich an Kooperationen interessiert sind oder nicht. Natürlich auch, wie sie sich Kooperationen gegebenenfalls vorstellen bzw. welche Konzepte sie hierzu anbieten. (...)
 
Lesen Sie den gesamten Artikel hier online oder in der aktuellen Printausgabe 4/2022 von Cable!vision Europe.
 

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