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M-net bietet ein neues Tarifportfolio für FTTH-Anschlüsse in ländlichen Gebieten (Foto: M-net/Getty Imgages/Schmidt-z)

Glasfasertarife

M-net stellt neues Produktportfolio vor

Der bayerische Telekommunikationsanbieter M-net hat sein Angebot für Privatkunden in ländlichen Gebieten überarbeitet. Das neue Produktportfolio wird unter dem Namen "Surf&Fon-Fiber Regio" vermarktet.

Neukunden haben die Wahl zwischen verschiedenen Tarifen mit unterschiedlichen Übertragungsraten. Die maximale Download-Geschwindigkeit beträgt dabei 400, 600 oder 1000 Mbit/s, die Upload-Raten liegen bei 200, 300 beziehungsweise 500 Mbit/s. In den ersten zwölf Monaten sind alle Tarife für 24,90 Euro pro Monat buchbar. Anschließend betragen die monatlichen Kosten 49,90 Euro (Surf&Fon-Fiber 400 Regio) beziehungsweise 69,90 Euro (Surf&Fon-Fiber 600 Regio). Der Tarif Surf&Fon-Fiber 1000 Regio kostet nach den ersten zwölf Monaten 89,90 Euro im Monat und beinhaltet neben einer Festnetz- auch eine Mobil-Flat in alle Netze.

M-net Bestandskunden in vormaligen FTTC-Gebieten, die zu einem FTTH-Netz aufgerüstet wurden können auf die schnellere Verbindung umsteigen. Für den Tarif Surf&Fon-Fiber 400 Regio bezahlen sie zwei Jahre lang nur 34,90 Euro pro Monat. Zusätzlich erhalten sie die Möglichkeit, den Komfort-Anschluss und die HomeBox kostenlos hinzuzubuchen

Produktportfolio von M-net bietet ab sofort noch mehr Haushalten in der Region die Möglichkeit, zu attraktiven Konditionen leistungsstarke Glasfaseranschlüsse bis in die Wohnung zu beziehen. Das erweiterte Portfolio unterstützt nicht nur den Gigabitausbau in der Region, sondern erfüllt zudem alle Bedingungen, die für die Teilnahme an Förderprogrammen und Ausschreibungen nötig sind.

M-net stellt sein neues Glasfaser-Regio-Angebot zu günstigen Konditionen vor und macht dieses in immer mehr ländlichen Gebieten verfügbar. So erhalten beispielsweise die Kommunen Altenmünster, Mühldorf am Inn, Oberstdorf, Sulzberg, Vilsbiburg und Weilheim in Kürze die Möglichkeit, auf echte Glasfaseranschlüsse von M-net zuzugreifen. Viele weitere Ausbauprojekte mit verschiedenen Infrastrukturpartnern aus den jeweiligen Städten und Gemeinden sind in Planung.

Aufrüstung auf XGS-PON-Technologie

Das neue Gigabit-Regio Portfolio gilt ab dem 30. September 2022. Es ist in allen ländlichen Verbreitungsgebieten von M-net verfügbar, die mit der neuen Glasfasertechnologie XGS-PON erschlossen sind. In Kürze soll es in weiteren Kommunen erhältich sein, beispielsweise in Altenmünster, Mühldorf am Inn, Oberstdorf, Sulzberg, Vilsbiburg und Weilheim. XGS-PON bezeichnet einen Standard für Passive Optische Netze (PON), der eine höhere symmetrische Datenübertragung von bis zu 10 Gbit/s unterstützt. Er löst die bisherige Lösung GPON (Gigabit Passive Optical Network) als State-of-the-art-Technologie ab.

Alle Gebiete, die M-net und seine Infrastrukturpartner neu mit Glasfaser erschließen, werden mit XGS-PON ausgestattet. Gleiches gilt für Gebiete, die bislang nur über Glasfaser bis zum Bordstein (FTTC) verfügten und nun in ein FTTH-Netz migriert werden. In diesen Gebieten ist das Gigabit-Regio Portfolio von M-net damit ebenso verfügbar wie dort, wo von GPON auf XGS-PON hochgerüstet wurde.

Bedingungen für Förderprogramme erfüllt

Die Anpassung des bisherigen Surf&Fon-Fiber Regio Portfolios schafft laut M-net die Grundlage, um künftig noch viele weitere Gebiete an das Glasfasernetz anzuschließen. Für die Teilnahme an staatlichen Gigabit-Förderprogrammen sind bestimmte Ausschreibungsbedingungen und Bewertungskriterien ausschlaggebend. Das neue Produktangebot erfülle all diese Bedingungen - wie beispielsweise durch die regionale Verfügbarkeit des Einstiegstarifs Surf&Fon-Fiber 100 Regio mit einer Download-Geschwindigkeit bis zu 100 Mbit/s.

 

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