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KDG liefert Triple Play für Bayern

Rund 2,2 Millionen bayerische Haushalte haben dann im Laufe des 2. Halbjahres 2006 eine günstige und leistungsfähige Alternative für ihren Internet- und Telefonanschluss. Die Kosten für die Einführung von Breitband-Diensten in Bayern sind Teil eines Investitionsprogrammes von KDG in Höhe von 500 Millionen Euro.

Neben den bereits 2004 und 2005 für Internet und Telefonie aufgerüsteten Kabelnetzen von Bamberg, Bayreuth, Regensburg sowie einiger Stadtteile Münchens werden weitere bayerische Städte wie beispielsweise Amberg, Ansbach, Augsburg, Coburg, Erlangen, Fürth, Garmisch-Partenkirchen, Hof, Kempten, Kulmbach, Landshut, Nürnberg, Passau, Weiden und Würzburg sowie auch kleinere Gemeinden wie Miesbach und Bad Staffelstein an den Trile Play angeschlossen. Auch der Großraum München wird großflächig mit Internet und Telefonie über Fernsehkabel versorgt. In Bayern macht Kabel Deutschland rund 65.000 Kilometer Fernsehkabel fit für die neuen Triple Play-Dienste und tauscht in rund 20.000 Verteilerkästen die Verstärker aus. Einige Kunden in Bayern haben zudem erstmals die Möglichkeit eines Zugangs zu Breitband-Internet, da sie in DSL-freien Gebieten leben.

 

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