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Tele Columbus hat 38.000 Kabelanschlüsse in Berlin auf Gigabit-Bandbreiten aufgerüstet und damit die Aufrüstung seines Kabelnetzes in der Hauptstadt abgeschlossen (Auf dem Foto: Die Unternehmenszentrale von Tele Columbus in Berlin, Foto: Tele Columbus)

HFC-Netze

Tele Columbus schließt Gigabitaufrüstung in Berlin ab

Die Tele Columbus AG hat ihre internetfähigen Kabelanschlüsse in Berlin komplett auf Gigabitbetrieb umgerüstet. Mit den jetzt aufgeschalteten 38.000 Haushalten bietet das Unternehmen mit seiner Marke PŸUR nun berlinweit Gigabit-Internet an.

2019 nahm die Tele Columbus AG in Berlin ihr erstes gigabitfähiges Kabelnetz mit einer technischen Reichweite von rund einer Million Bürgerinnen und Bürgern in Betrieb. 38.000 Haushalte konnten jedoch seinerzeit noch nicht berücksichtigt werden. Nach Abschluss ausstehender Modernisierungsarbeiten versorgt PŸUR ab sofort alle internetfähig angebundenen Haushalte in Berlin mit Bandbreiten bis 1.000 Mbit/s. Die neuen Gigabit-Haushalte verteilen sich auf die Stadtbezirke Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg, Neukölln, Tempelhof-Schöneberg, Steglitz-Zehlendorf, Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick.

Flächendeckende Gigabitversorgung der Hauptstadt

Mit der Gigabit-Vollversorgung hat die Tele Columbus AG als Unterzeichner der Absichtserklärung für den Gigabitausbau des Landes Berlin, seine Zielsetzung 80 Prozent der Berliner Internetanschlüsse bis 2025 gigabitfähig aufzurüsten, deutlich übertroffen. Bis 2030 soll nun eine flächendeckende FTTH-Glasfaserversorgung erreicht werden, kündigt das Unternehmen an. Im Auftrag der Berliner Wohnungswirtschaft befinden sich heute bereits neue FTTH-Glasfaseranschlüsse und ganze Glasfaser-Stadtquartiere im Bau (siehe dazu auch: "GESOBAU und Tele Columbus erweitern Zusammenarbeit" vom 19.01.2023). Tele Columbus hat zudem in Berlin erstmals eigene Kabelnetze mit Glasfaser überbaut und damit den Wechsel von traditionellen Koaxialkabelnetzen zu reinen Glasfasernetzen eingeleitet.

 

 

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