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Das Joint Venture zwischen Vodafone und Altice kann nun an den Start gehen (Zentrale von Vodafone Deutschland in Düsseldorf: Foto: Vodafone)

Joint Venture

Abschluss des Joint Ventures von Vodafone und Altice

Die Vodafone Group hat bekannt gegeben, dass sie den Verkauf von 50 Prozent ihres deutschen Fibre-to-the-Home-Unternehmens "FibreCo" an Altice abgeschlossen hat. Die Gründung des Gemeinschaftsunternehmens war im Februar von der Europäischen Kommission genehmigt worden (siehe dazu: Vodafone und Altice: Grünes Licht für Glasfaserprojekt vom 21.02.2023).

FibreCo will innerhalb eines Zeitraums von sechs Jahren bis zu 7 Millionen Haushalte in Deutschland mit Glasfaser versorgen und dabei bis zu 7 Milliarden Euro investieren, die zum Teil durch Schulden finanziert werden, auf die Vodafone und Altice keinen Rückgriff haben. Zur Unterstützung des Netzausbaus wurden mit einer Gruppe führender Finanzinstitute Kreditfazilitäten von insgesamt bis zu 4,6 Milliarden Euro vereinbart, teilt die Vodafone Group mit. Sie erwartet, im Laufe der Zeit von Altice einen Barerlös erhalten, der den Anteil von Vodafone an den Kapitaleinlagen übersteigt.

Die Partnerschaft mit Altice ergänzt Vodafones Pläne zur Aufrüstung seines bestehenden Hybrid-Glasfaserkabelnetzes.

 

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