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Vodafone-Technik-Chefin Tanja Richter berichtet über 2.600 Netzsegmentierungen und einer Erhöhung des Glasfaseranteils in Netz. Man sei aber noch lange nicht am Ende der Verbesserungen im Festnetz. (Foto: Vodafone)

HFC-Netze

Vodafone: 2.600 Netzsegmentierungen

Der Telekommunikationsanbieter Vodafone räumt ein, dass es Probleme mit der Qualität seiner Festnetzverbindungen gegeben habe. Vor allem in der Corona-Pandemie habe das Vodafone Netz nicht immer und überall die volle Leistung geliefert. Daher arbeite man an Verbesserungen: "Wir haben in den vergangenen zwölf Monaten rund 2.600 Maßnahmen in der ganzen Republik durchgeführt", sagte Vodafone Technik-Chefin Tanja Richter. Das Fachmagazin CHIP habe Vodafone nun deutliche Fortschritte bescheinigt und den Gesamtsieg im bundesweiten Festnetz-Test.

2.600 Netzsegmentierungen

Bei den rund 2.600 Netzsegmentierungen seien Segmente im Festnetz, die besonders viele Haushalte versorgen, mit Hilfe von zusätzlichen Glasfaser-Knotenpunkten unterteilt worden. Zudem habe Vodafone an vielen Orten noch mehr Glasfaser im Kabelnetz verbaut, sodass die Glasfaser näher an die Nutzer herangerückt sei. Dies mache sich durch mehr Stabilität und höhere Upload-Geschwindigkeiten für die Kunden bemerkbar.

"Wir sind noch lange nicht am Ende mit unseren Verbesserungen im Festnetz. Aber wir sehen ganz deutlich: Wir sind auf dem richtigen Weg", so Tanja Richter. Messungen über die Vodafone eigene App 'Speedtest Plus' hätten im Kabelnetz Verbesserungen der Bandbreite im Vergleich zum Vorjahr ergeben. Die Anzahl der größeren Störungen habe innerhalb eines Jahres um 25 Prozent abgenommen. Außerdem sei die Zahl der Kunden, die sich mit technischen Problemen an Vodafone gewandt hätten, in den letzten 12 Monaten um rund 15 Prozent gesunken.

 

 

 

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