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Der obligatorische ersten Spatenstich in Leipzig (Foto: Tele Columbus)

Glasfaser

Tele Columbus baut in Leipzig FTTH aus

Tele Columbus hat jetzt mit den Bauarbeiten für eine umfangreiche Erweiterung des Glasfasernetzes in Leipzig begonnen. In Zusammenarbeit mit den Wohnungsgenossenschaften Lipsia, Elsteraue, PRO LEIPZIG, UNITAS sowie der Baugenossenschaft Leipzig erhalten etwa 18.000 Wohnungen einen direkten Glasfaseranschluss für Internet, TV und Telefon.
 
Bereits jetzt sind die Angebote unter der Marke PŸUR in den Liegenschaften der Wohnungsgenossenschaften mit Datenkapazitäten von bis zu 1.000 Mbit/s über hybride Kupfer-Koaxial-Kabel verfügbar. Für die Internet-Versorgung der Zukunft sei aber der Vollglasfaseranschluss das Maß der Dinge, so Tele Columbus.

FTTH-Erschließungspotenzial von 35.000 Wohnungen

Tele Columbus hat mit fünf Wohnungsgenossenschaften vereinbart, sein bisher bis an die Liegenschaften oder örtliche Verteiler führendes Glasfasernetz bis in jede einzelne Wohnung zu erweitern ("Fiber to the Home" oder FTTH). In dem auf drei Jahre angelegten Projekt werden neue Leitungen zu rund 18.000 Wohnungen geführt, die Hausverteilanlagen modernisiert und auf rund acht Kilometern Trassenlänge im Tiefbau zusätzliche Glasfaser-Hausübergabepunkte erstellt. Den Mietern und Mitgliedern der Wohnungsgesellschaften entstehen durch die Modernisierung keine Kosten.
 
Laut Tele Columbus deuten Verhandlungen mit weiteren Wohnungsunternehmen in Leipzig bereits ein weiteres FTTH-Erschließungspotenzial von 35.000 Wohnungen an.
 
Lesen Sie zu Tele Columbus auch: "Tele Columbus hat Netz in Erfurt aufgerüstet" (13.06.2023).
 

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