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FTTH-Ausbau

Kontron rüstet FTTH-Netz von Speed Connect aus


Der Technologieanbieter Kontron Transportation mit Hauptsitz in Wien wird Speed Connect Austria mit optischen Breitbandprodukten und Dienstleistungen für dessen FTTH-Netz beliefern. Darüber wurde ein Vertrag im mittleren zweistelligen Millionenbereich im Juni unterzeichnet, teilte Kontron mit.

Die Netzwerk-Produkte werden von der slowenischen Kontron, einem Unternehmen der Kontron-Gruppe und Schwestergesellschaft von Kontron Transportation, in Europa entwickelt und hergestellt.

"Unsere fortschrittliche XGS-PON-Zugangslösung mit Optical Line Terminals (OLTs) und Optical Network Terminals (ONTs) aus der Iskratel-Breitband-Produktfamilie wird in Kombination mit Netzwerkausrüstungen und Services aus unserem IT-Infrastruktur-Portfolio eine entscheidende Rolle dabei spielen, den Kunden von Speed Connect einen schnelleren und zuverlässigeren Internetzugang in ganz Österreich zu bieten", so Svjetlana Kalaba, Executive Director Business Unit Broadband bei Kontron in Slowenien.
 
"Wir sind stolz darauf, unsere gemeinsame Vision mit Tinte und Engagement zu besiegeln und die erfolgreiche Unterzeichnung des Liefervertrags für die Lieferung von Netzwerkkomponenten und Services bekannt zu geben. Damit beginnt eine neue Ära der Zusammenarbeit und des gemeinsamen Erfolgs, die uns erfolgreich bei der Implementierung unseres Speed Connect Austria FTTH-Netzwerks voranbringt", sagt Antonio de Vall, CFO Speed Connect Austria.

Über Speed Connect

Speed Connect Austria errichtet und betreibt in Österreich Glasfasernetze in ländlichen Regionen abseits urbaner Ballungsräume und investiert dafür nach eigenen Angaben im hohen dreistelligen Millionenbereich. CEO ist Joachim Otte. Der Ausbau erfolgt ohne Mindestanschlussquote, sobald sich eine Gemeinde für den Ausbau entschieden hat. Die Infrastruktur steht allen Anbietern von Internetdiensten diskriminierungsfrei zur Verfügung, so Speed Connect.

Hinter Speed Connect steht der Infrastrukturinvestor Infracapital, der im europäischen Glasfaserausbau aktiv ist, und in Deutschland als Infrafibre Germany die BBV und Leonet finanziert.

S&T Iskratel wurde Kontron

Das slowenische Unternehmen S&T Iskratel, das im September letzten Jahres aus der Fusion des Telekommunikationsausrüsters Iskratel und des IT-Lösungsanbieters S&T Slowenien hervorgegangen ist, wurde Anfang Juli in Kontron umbenannt. Als Teil des Technologiekonzerns Kontron mit Sitz in Österreich hat es die Marke der Muttergesellschaft übernommen. An der Organisationsstruktur, dem Produktportfolio und den Beziehungen zu Kunden und Partnern änderte sich durch die Namensänderung nichts. Das Unternehmen hat mehr als 550 Mitarbeiter, 11 Standorte in ganz Europa und seinen Hauptsitz in Wien.

 

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