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FTTH-Ausbau

metrofibre startet mit zweitem Projekt "düsselfibre"


Der Projektentwickler metrofibre will in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf bis 2026 rund 100.000 Glasfaseranschlüsse bauen. Die Finanzierung erfolgt wie auch beim Ausbauprojekt in Essen rein privatwirtschaftlich, der Baustart ist für Frühjahr 2024 geplant.
 
"Der Start von 'düsselfibre' ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für metrofibre und für die Digitalisierung urbaner Räume in Deutschland insgesamt", sagt Christopher Rautenberg, Geschäftsführer von metrofibre. "Nach einem Jahr mit unserem Pilotprojekt 'ruhrfibre' können wir sagen: Das Konzept geht auf und gehört noch immer zu den innovativsten und technisch besten am Markt."
 
Laut metrofibre basiert das Konzept auf der Fokussierung auf urbane Räume, einer P2P-Architektur - mit mindestens einem dedizierten Glasfaserpaar pro Haushalt, das ausschließlich von diesem genutzt wird -, dem Einsatz modernster Technologie und einem diskriminierungsfreies Open-Access-Netz. metrofibre übernimmt die Steuerung und Koordination des Glasfaserausbaus bis zur Verlegung der Glasfaserkabel in den Netzebenen 3 und 4 und organisiert die privatwirtschaftliche Finanzierung durch den Infrastrukturinvestor DIF Capital Partners.

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