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Stellenabbau

Sunrise kündigt 166 Mitarbeitern


Der Schweizer Telekommunikationsanbieter Sunrise baut 166 Stellen ab, wie das Unternehmen mitteilt. Der Großteil der Kündigungen werde in der zweiten Januarhälfte ausgesprochen. Ursprünglich ging Sunrise davon aus, 180 Mitarbeiter entlassen zu müssen. Das Konsultationsverfahren habe nun ergeben, dass ein Abbau von 166 Stellen unumgänglich sei. Das betrifft sechs Prozent der insgesamt 2703 Sunrise-Angestellten. Vor allem Führungspositionen und Funktionen ohne Kundenkontakt seien vom Stellenabbau betroffen.
 
Mit einer "schlankeren Unternehmensstruktur" soll nun der langfristige Erfolg gesichert werden.
Zuvor habe die Geschäftsleitung im Austausch mit den Beschäftigten und der Gewerkschaft Vorschläge geprüft, wie der Stellenabbau abgefedert werden könne. Das Konsultationsverfahren habe aber gezeigt, dass der Stellenabbau unumgänglich sei. "Wir haben uns deshalb entschieden, den Abbau von 200 Stellen nun umzusetzen", heißt es in der Mitteilung des Unternehmens.  Der Abbau von insgesamt 200 Stellen ergibt sich neben den Kündigungen durch natürliche Fluktuation, interne Wechsel sowie Frühpensionierungen.
 
Siehe dazu auch: Stellenabbau bei Sunrise (27.11.2023)
 

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