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PŸUR will in der Hauptstadt sein Netz auf 50.000 Kilometer Glasfaser bis in die Wohnungen (FTTH) ausbauen. Auf dem Foto: Die Zentrale von Tele Columbus in Berlin (Foto: Tele Columbus)

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Telecolumbus: Trend zu höheren Bandbreiten-Buchungen

Knapp ein Drittel (32 Prozent) aller Neukunden von PŸUR haben im vierten Quartal 2023 den Gigabit-Tarif mit 1.000 Mbit/s gebucht. Diesen Trend zeigen aktuelle Konzernzahlen von Tele Columbus. Zum gleichen Zeitpunkt ein Jahr zuvor hatten sich nur sechs Prozent aller Neukunden für Gigabit-Internet entschieden.
 
82 Prozent aller Neukunden buchten den Angaben zufolge zuletzt Anschlüsse mit 250 Mbit/s oder höher. Zum Vergleich: Laut VATM-Marktstudie 2023 liegt die Nachfrage bei Breitbandanschlüssen ab 250 Mbit/s bei 23 Prozent.
 
In Berlin könnten bereits alle PŸUR-Kunden über die internetfähigen Kabelanschlüsse von Tele Columbusauf Tarife von bis 1.000 Mbit/s zugreifen, teilt das Unternehmen mit. Das Glasfasernetz in der Hauptstadt soll durch die Ausbauaktivitäten auf 50.000 Kilometer verlängert werden. In den nächsten Jahren sollen weitere Glasfaseranschlüsse entstehen, bei der die Lichtwellenleiter bis in die Gebäude verlegt (FTTB) und in einem zweiten Ausbauschritt – je nach Vereinbarung mit den wohnungswirtschaftlichen Partnern – bis in jede einzelne Wohnung verlängert werden (FTTH).
 

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