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Marcel de Groot leitet seit 2022 das Privatkunden-Geschäft von Vodafone Deutschland (Foto: Vodafone)

Telekommunikationsanbieter

Wechsel an der Spitze von Vodafone Deutschland

Wechsel an der Spitze von Vodafone Deutschland. Philippe Rogge wird das Unternehmen zum 31.03.2024 verlassen. Auf ihn folgt der bisherige Privatkunden-Chef Marcel de Groot. Damit setzt Vodafone wieder auf einen Manager aus den eigenen Reihen für die Spitzenposition. Philippe Rogge war vor zwei Jahren von Microsoft zu Vodafone gekommen (siehe dazu unsere Meldung vom 19.02.2022).
 
Deutschland-CEO Philippe Rogge habe sich entschieden, von seiner Funktion zurückzutreten und Vodafone zu verlassen, so Vodafone. In den letzten zwei Jahren habe er die erste Phase des Unternehmensumbaus angestoßen. Unter seiner Führung sei Vodafone wieder auf den Wachstumspfad zurückgekehrt, habe neue Mobilfunk-Kunden hinzugewonnen, Auszeichnungen für sein Netz erhalten und seine Positionierung im Markt verbessert. 
 
Marcel de Groot steigt zum CEO von Vodafone Deutschland auf und soll die angestoßene Transformation fortsetzen. Das Ziel sei "Vodafone trotz aller Herausforderungen im Markt zügig und nachhaltig weiter auf Erfolgskurs zu bringen", so der Konzern.

"Wir werden weiter unsere Hausaufgaben machen", so de Groot. "Gleichzeitig werden wir auf Angriff schalten. Und mit unserer Vodafone-DNA neu erschaffen, was schon immer in uns steckt: ein starker, schneller, mutiger und erfolgreicher Telko-Spieler. Mit Innovationen für unsere Kunden. Und einer starken Marke, die begeistert. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dieser Mannschaft Vodafone erfolgreich zu machen." 

Marcel de Groot verfügt über 15 Jahre Management- und Marketing-Erfahrung im Telekommunikationsmarkt. In seinen vorigen Positionen war er unter anderem Chief Commercial Officer bei Vodafone Ziggo in den Niederlanden sowie Director of Consumer bei Vodafone Irland. Seit 2022 leitet de Groot das Privatkunden-Geschäft von Vodafone Deutschland.

 

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