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Die optische Matrix von DELTA Electronics kommt im Ausbauprojekt im niederösterreichischen Waldviertel zum Einsatz (Foto: DELTA Electronics)

Glasfaserausbau

Glasfaserausbau im Waldviertel mit der optischen Matrix von DELTA Electronics

In Niederösterreich entsteht derzeit das größte kommunale Glasfasernetz mit Open-Access-Ansatz. Das Ausbaukonzept ermöglicht es verschiedenen Internet-Service-Providern (ISPs) ihre Dienste anzubieten, während die Endverbraucher frei wählen können, welcher Anbieter zu ihnen passt.
 
In dem Ausbauprojekt kommt die optische Matrix von DELTA Electronics zum Einsatz. Sie ermöglicht ein vollautomatisches Glasfasermanagement, bei welchem kein manuelles Patchen mehr erforderlich ist. 

Die optische Matrix von DELTA Electronics

DELTA beschreibt die Rolle der optischen Matrix im Projekt: Nach Vertragsabschluss wird die Glasfaserverbindung zum Kunden ferngesteuert und ohne Personaleinsatz im Point of Presence (POP) mit dem gewählten ISP verbunden. Bei einem Anbieterwechsel wird die Verbindung einfach remote neu geschaltet, was laut DELTA maximale Flexibilität und Effizienz gewährleistet. Jede Liegenschaft im Waldviertel erhält somit die Möglichkeit eines kostengünstigen Glasfaseranschlusses und kann jederzeit frei zwischen verschiedenen Providern wählen. Selbiges gilt für die Vermarktung von Dark-Fiber-Anwendungen. 
 
Bei Bedarf - z.B. für Veranstaltungen oder Ereignisse – können Glasfaserverbindungen ohne grossen Personalaufwand für einen bestimmten Zeitraum bereitgestellt und wieder getrennt werden. Bei Störungen im Netz können Verbindungen schnell und sicher neu gepatcht werden, betont DELTA. Bei Cyber-Vorfällen lassen sich optische Verbindungen in Sekunden trennen.
 
Im Endausbau sorgen rund 14 POPs mit optischen Matrixen von DELTA Electronics für ein flexibles und zukunftssicheres Open-Access-Glasfasernetz auch im ländlichen Raum, so das Fazit des Unternehmens.

Das Projekt auf einen Blick:

  • Fläche: 500 km² in 10 Gemeinden
  • Anschlüsse: Über 8.000 für ca. 15.000 Bürger
  • Trassenlänge: ca. 850 km
  • Eigentum: Das Netz bleibt zu 100 Prozent im Gemeindeeigentum
 

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