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Open Access

Vodafone Deutschland erweitert Zusammenarbeit mit vitroconnect


Vodafone Deutschland und vitroconnect haben ihre Zusammenarbeit ausgebaut. Vodafone nutzt bereits seit einigen Jahren die Plattform "CAP" (Carrier Aggregation Platform) von vitroconnect, die Open-Access-Anbieter und -Nachfrager über standardisierte und/oder individuelle Schnittstellen zusammenbringt. Bisher nutzte Vodafone diese für FTTC-Wholesale. Nun wurde die Zusammenarbeit um den Verkauf von FTTH-Vorleistungen im Wholesale-Geschäftsmodell erweitert.
 
Dies schafft für Vodafone zusätzlich die Möglichkeit, verschiedene Wholebuy-Szenarien umzusetzen, um die Netzinfrastruktur anderer Anbieter für die eigene Vermarktung zu nutzen. Einmal an die CAP angeschlossen, kann sich Vodafone mit unterschiedlichen Anbietern – unabhängig von deren Schnittstellen – über die Plattform austauschen, so vitroconnect.
 
"Das Teilen von Netzinfrastrukturen ist für die Digitalisierung Deutschlands enorm wichtig. Denn es reduziert unnötigen Überbau, spart knappe Ressourcen und beschleunigt den Ausbau. Die vitroconnect-Plattform bietet die Möglichkeit, unseren eigenen Gigabit-Footprint durch Nutzung fremder Netzinfrastrukturen deutlich zu vergrößern. Umgekehrt haben auch andere Marktteilnehmer die Chance, ihren Kunden eigene Festnetz-Produkte über unsere Netze anzubieten. Das optimiert die Auslastung unserer Infrastruktur und stärkt gleichzeitig unser Wholesale-Geschäft", sagt Jan Hoffmann, Bereichsleiter Product Management Home Connectivity bei Vodafone.

Mehr zum Thema vitroconnect:

Oakley Capital will mit vitroconnect weiter wachsen (16.05.2024)
 

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