
Unity Media vergrößert mit Arena seine Verluste
Von Januar bis September weitete Unity seine Verluste um die Hälfte aus, es lief ein Minus nach Anteilen Dritter von 194 Mio. Euro auf. Neben den Anlaufkosten für den vor Kurzem gestarteten Bezahlfernsehkanal Arena, der allerdings inzwischen knapp 950.000 Kunden zählt, belasteten hohe Abschreibungen auf die mittlerweile weiterverkaufte Tochter Tele Columbus das Ergebnis, so das Kölner Unternehmen.
Im Kabelgeschäft stagnierten die Umsätze in den ersten neun Monaten bei 428 Mio. Euro, der Gewinn (Ebitda) sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,5 Prozent auf 205 Mio. Euro. Die Gesamtzahl der Kunden stieg - bereinigt um die durch den Tele Columbus-Verkauf verlorenen Kunden - um fünf Prozent auf 5,6 Millionen. Dabei verdreifachte sich die Anzahl der Nutzer, die den Kabelzugang zum Telefonieren oder als Internetzugang nutzen, auf insgesamt 130.000.
Im Kabelgeschäft stagnierten die Umsätze in den ersten neun Monaten bei 428 Mio. Euro, der Gewinn (Ebitda) sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,5 Prozent auf 205 Mio. Euro. Die Gesamtzahl der Kunden stieg - bereinigt um die durch den Tele Columbus-Verkauf verlorenen Kunden - um fünf Prozent auf 5,6 Millionen. Dabei verdreifachte sich die Anzahl der Nutzer, die den Kabelzugang zum Telefonieren oder als Internetzugang nutzen, auf insgesamt 130.000.
Wolfgang Posewang 27.11.2006

