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Kabelfernsehen

TV-Geschäft von Vodafone in Deutschland rückläufig

Durch das Ende des Nebenkostenprivileges hat Vodafone Deutschland hat im Halbjahr bis Ende September rund 2,9 Millionen TV-Kunden verloren (Foto: Vodafone)
Durch das Ende des Nebenkostenprivileges hat Vodafone Deutschland hat im Halbjahr bis Ende September rund 2,9 Millionen TV-Kunden verloren (Foto: Vodafone)

Die Vodafone Group hat die Halbjahresergebnisse seiner deutschen Tochter (April bis September 2024) bekannt gegeben. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ging der Gesamtumsatz um 4,4 Prozent auf 6,1 Milliarden Euro zurück, der Serviceumsatz fiel um 3,9 Prozent.
 
Im Berichtszeitraum ging daher die Zahl der TV-Kunden in Mehrfamilienhäusern (MDUs) stark zurück, man habe 4,0 Millionen Haushalte behalten, was den Erwartungen entspräche, dass Vodafone etwa 50 Prozent der 8,5 Millionen MDU-TV-Haushalte behalten würde. Insgesamt sank die Zahl der TV-Kunden im Berichtszeitraum um 2,9 Millionen.
 
Das Unternehmen führt dies in erster Linie auf die Folgen des Endes des Sammelinkassos zum 1. Juli 2024 zurück. "Wir haben in allen unseren Märkten gute Ergebnisse erzielt, mit Ausnahme von Deutschland, wo wir wie erwartet von der Änderung des Fernsehgesetzes betroffen sind. nachdem eine Gesetzesänderung den Mietern von Mehrfamilienhäusern das Recht gegeben hat, ihren TV- und Breitbandanbieter selbst zu wählen", kommentierte Margherita Della Valle, CEO der internationalen Vodafone Group, das Ergebnis.
 

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