
Die neue Doppelspitze in der Geschäftsführung: Ludwig Fischer (li.) und Dieter Mitterer (Foto: Langmatz)
Glasfaser-Infrastrukturanbieter
Langmatz stellt sich für 2025 neu auf
Langmatz, Anbieter für Telekommunikations-, Energie- und Stadtinfrastruktur mit Hauptsitz in Garmisch-Partenkirchen und Oberau, plant für 2025 umfangreiche Investitionen. Das Unternehmen erzielte 2024 einen Jahresumsatz von über 110 Millionen Euro und will im kommenden Jahr 45 Millionen Euro in seinen Standort Oberau investieren.
Dieses Vorhaben umfasst die Erweiterung der Produktions- und Verwaltungsflächen sowie die Modernisierung und Optimierung der Fertigungsprozesse. "In Oberau haben wir die Möglichkeit, unsere Infrastruktur an die Anforderungen von morgen anzupassen. Mit dieser umfassenden Investition schaffen wir die Grundlage, um unsere Position als führender Anbieter von Lösungen für den Glasfaserausbau und die Energieinfrastruktur weiter auszubauen", erklärt Dieter Mitterer, einer der beiden Geschäftsführer Langmatz. In Oberau wurden bereits in diesem Jahr die Fertigungsprozesse optimiert (siehe: Langmatz optimiert Fertigungsprozesse, 12.03.2024).
Fokus auf Energiesektor ab 2025
Neben Lösungen für den Glasfaserausbau will das Unternehmen ab 2025 verstärkt solche für den Energiesektor anbieten. Dies soll als zweites Standbein den wachsenden Anforderungen der Energiewende gerecht werden.
Eine weitere Veränderung: Ein langjähriger Vertriebspartner in Ostdeutschland wurde von Langmatz übernommen.
Neue Führungsstruktur
Zum Jahreswechsel wird die Geschäftsführung neu strukturiert: Ludwig Fischer und Dieter Mitterer bilden künftig eine Doppelspitze, welche die bisher dreiköpfige Geschäftsführung ersetzt. Der bisherige Geschäftsführer Leonhard Reitzner scheidet aus. "Wir danken unserem ausscheidenden Kollegen Leonhard Reitzner herzlich für seinen Einsatz und freuen uns darauf, gemeinsam mit unserem Team die Zukunft von Langmatz aktiv zu gestalten", so die beiden Geschäftsführer.
Claudia Boss-Teichmann 09.12.2024

