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Glasfaserausbau

Glasfaser Nordwest erweitert Finanzierung


Glasfaser Nordwest, ein Joint Venture von Telekom Deutschland GmbH und EWE AG, hat eine zusätzliche Fremdkapitalfinanzierung in Höhe von 600 Millionen Euro erhalten. Der Kredit erweitert die bestehende Finanzierung von 800 Millionen Euro. Neben den bisherigen Kreditgebern sind sechs weitere hinzugekommen. Die jetzt 13 Finanzierungspartner sind ABN AMRO, BayernLB, BNP Paribas, Crédit Agricole, Helaba, ING, KfW, KfW IPEX, LBBW, MUFG, NatWest, NordLB und UniCredit.
 
"In einem so herausfordernden Marktumfeld eine derartige Finanzierung zu sichern, und das noch mit der Unterstützung zusätzlicher Banken, ist ein großer Erfolg und eine Bestätigung für unser Unternehmen. Es ist ein deutliches Zeichen des Vertrauens und der Anerkennung unserer bisherigen Leistungen und unserer zukünftigen Potenziale. Besonders erfreulich ist, dass wir den angestrebten Finanzierungsbetrag deutlich übertroffen haben", sagt Andreas Mayer, Geschäftsführer der Glasfaser Nordwest, hervor. Durch die zusätzliche Finanzierung komme der Infrastrukturanbieter seinem Ziel, 1,5 Millionen Haushalte mit Glasfaser zu versorgen, einen großen Schritt näher, so das Unternehmen.
 
"Ein zentraler Baustein für einen effizienten und nachhaltigen Glasfaserausbau und gleichzeitig ein fester Bestandteil unseres Geschäftsmodells ist Open Access. Open Access hat einen positiven Effekt auf unsere Netzauslastung und damit auf die Wirtschaftlichkeit unseres Ausbaus. Bürgerinnen und Bürger profitieren in unseren Ausbaugebieten von einem echten Open Access und damit von einer umfangreichen Anbietervielfalt. Insgesamt vermarkten derzeit bereits zwölf Telekommunikationsanbieter auf unserem Netz", so Andreas Mayer weiter. Perspektivisch sollen weitere Kooperationen folgen.
 

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