
Vertragsunterzeichnung in Hamburg, v.l.n.r.: Florian Pannemann (Tele Columbus AG), Burkhard Pawils (Altonaer Spar- und Bauverein eG), Alina Häusler (Gemeinnützige Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eG), Diego Strangalies (TKI mbH), Axel Horn (Bauverein der Elbgemeinden eG) (Foto: Jörg Modrow)
Glasfaserausbau
Tele Columbus baut Glasfasernetz in Hamburg aus
Die drei großen Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften – Altonaer Spar- und Bauverein eG, Baugenossenschaft Bergedorf-Bille eG und Bauverein der Elbgemeinden eG – wollen gemeinsam mit Tele Columbus den Glasfaserausbau in Hamburg vorantreiben. Ab 2025 sollen rund 31.000 Genossenschaftswohnungen mit FTTH-Anschlüssen (Fiber to the Home) ausgestattet werden. Tele Columbus, das über seine Marke PŸUR bereits 60.000 Haushalte in Hamburg mit Fernsehen, Telefon und Internet versorgt, konnte sich in einer Ausschreibung durchsetzen und wird den Ausbau schrittweise umsetzen.
Temposprung und moderne digitale Infrastruktur
Bislang endet die Breitbandversorgung über PŸUR-Kabelanschlüsse vor oder in den Gebäuden, mit Geschwindigkeiten bis zu 1.000 Mbit/s. Der geplante Glasfaserausbau führt zu einem deutlichen Leistungssprung und erweitert die Netzkapazitäten erheblich. Die FTTH-Technologie gewährleistet stabilere Bandbreiten und eine hohe Zuverlässigkeit – auch bei wachsender Internetnutzung. Christian Biechteler, Chief Sales Officer Housing Industry & Infrastructure bei Tele Columbus, sagt: "Die Vereinbarungen sind ein weiteres Puzzleteil für noch mehr FTTH-Anschlüsse im Netz von Tele Columbus und werden uns dabei helfen, die Nachfrage nach den Produkten von PŸUR in der Hansestadt weiter zu steigern."
Claudia Boss-Teichmann 13.01.2025

