ANZEIGE

Studie zeigt Nachholbedarf bei Bandbreiten in Ostdeutschland

Eine Studie des Vergleichsportals Check24 offenbart, dass der Osten Deutschlands beim Breitbandausbau stark hinterher hinkt. Im Westen sind zwischen 66 und 75 Prozent der Privathaushalte mit Anschlüssen bis zu 50 MBit/s versorgt, im Osten liegt dieser Wert bei 41 bis 51 Prozent. Dies geht bereits aus dem Breitbandatlas des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur hervor.

Die Studie von Check24 offenbart, dass 25 Prozent der Kunden des Portals in Westdeutschland Verträge mit hoher Bandbreite abschließen, im Osten des Landes sind es nur elf Prozent. Schlusslichter sind dabei Sachsen-Anhalt und Brandenburg mit sieben Prozent. Dies ist mit Blick auf den Breitbandatlas und die Verfügbarkeit nicht weiter verwunderlich, offenbart aber einmal mehr den Handlungsbedarf in den neuen Bundesländern.

 

Weitere Webseiten