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(v.li.) Jens Bergerhoff, Bereichsleiter Kommunen und Wohnungswirtschaft von OXG; Stefan Rüter, CCO von OXG; Uwe Rehnig, Geschäftsführer von Rehnig; und Katja Waldmann, Prokuristin von Rehnig (Foto: OXG)

NE4-Ausbau

OXG und Rehnig planen technische Kooperation beim Hausnetzausbau

Die OXG Glasfaser GmbH und die Rehnig BAK Glasfaser GmbH haben eine Absichtserklärung für eine strategische Partnerschaft beim Ausbau von Hausnetzen (Netzebene 4) unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist es, dass OXG künftig die von Rehnig errichteten Gebäudenetze in den eigenen Ausbaugebieten anmietet.
 
Nach Angaben der beteiligten Unternehmen soll durch die Anmietung der Netze ein schnellerer und ressourcenschonender Ausbau ermöglicht werden. Rehnig bringt in die Partnerschaft seine Erfahrung in der Planung und Umsetzung von passiven Glasfaser-Gebäudenetzen ein.
 
Laut OXG reduziert die Nutzung vorhandener Infrastruktur baulichen Aufwand und ermögliche eine wirtschaftlichere Umsetzung. Rehnig sieht in der Zusammenarbeit einen Beitrag zur schnelleren Erschließung der Wohnungswirtschaft mit Glasfaseranschlüssen.
 
OXG verfolgt eigenen Angaben zufolge das Ziel, sieben Millionen FTTH-Anschlüsse in Deutschland zu realisieren. Dabei soll auf eine Vorvermarktungsquote verzichtet werden; der Ausbau erfolgt auf Grundlage der Zustimmung durch die Eigentümerinnen und Eigentümer.
 
"Mit der Rehnig Group haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der über jahrzehntelange Erfahrung in der Planung und Errichtung von Gebäudenetzen verfügt", erklärte Stefan Rüter, Chief Commercial Officer von OXG.
 
Katja Waldmann, Prokuristin von REHNIG sagt: "Die gewerbliche Wohnungswirtschaft vomzeitnahen Ausbau und der Versorgung ihrer Mieter mit Glasfaserinfrastruktur zu überzeugen, wird durch diese nach außen gelebte Kooperation deutlich vorangetrieben"
 
Weitere Informationen unter: www.oxg.de
 

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