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Bei der feierlichen Übergabeveranstaltung in Arendsee: (v.l.n.r.) Ralph Steffens, Co-CEO DNS:NET, Tom Kral (DNS:NET), Patrick Puhlmann (Landrat Landkreis Stendal), Lydia Hüskens, Ministerin für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt Steve Kanitz, (Landrat Altmarkkreis Salzwedel), Thomas Lange, Leiter Sachsen-Anhalt DNS:NET, Hendrik Meier, (Verbandsgeschäftsführer Zweckverband Breitband Altmark); Johannes Henning (DNS:NET), Andreas Windolph (Partner des Projektträger des Bundes PricewaterhouseCoopers PwC Deutschland) (Foto: G. Welters)

Geförderter Glasfaserausbau

Glasfasernetz in der Altmark offiziell in Betrieb genommen

In Arendsee (Sachsen-Anhalt) ist am 8. September 2025 das Glasfasernetz in der Altmark offiziell an den Netzbetreiber DNS:NET übergeben worden. Damit ging eines der größten ländlich geförderten Breitbandprojekte Deutschlands in Betrieb. 
 
Das Netz des Zweckverbands Breitband Altmark (ZBA) versorgt nun rund 30.000 Haushalte, 900 Unternehmen und 500 öffentliche Einrichtungen mit Gigabitgeschwindigkeiten. Seit der Gründung des ZBA im Jahr 2012 wurde der Ausbau in mehreren Projektgebieten umgesetzt, unterstützt durch Bundesmittel in Höhe von 125 Millionen Euro.
 
Die Altmark zählt mit einer Fläche von 4.700 Quadratkilometern zum  größten geförderten ländlichen Ausbauprojekt in Deutschland, welches  dezentral gelegenen und unterversorgte Orte mit Highspeed-Internet versorgen soll.
 

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