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Advertorial

Jan Backman, Speaker am Operators Day (Foto: VX Fiber)

Open Access

VX Fiber bringt VX Suite neu auf den Markt

Skaleneffekte sind im Netzbetrieb entscheidend und offene Netze oftmals eine Voraussetzung für eine höhere Anschlussquote. Daher wenden sich zahlreiche Netzbetreiber verstärkt an spezialisierte Plattformanbieter. 

Zu Beginn des Roll-outs einer Glasfaserinfrastruktur steht bei Investoren und Netzbetreibern der physische Ausbau der Netze im Vordergrund. Dabei wird häufig die langfristige Anforderung eines effizienten Netzbetriebs vernachlässigt und zu spät bedacht. 

"Der wirtschaftliche Erfolg eines Glasfaserinvestors hängt stark davon ab, wie hoch die Netzauslastung, aber auch die laufenden Betriebskosten sind. Unsere moderne und automatisierte Plattform für den Netzbetrieb hilft dabei, beide Punkte wesentlich zu optimieren. VX Fiber bietet seinen Kunden zudem einfache und transparente Preise, bei denen die Kosten direkt von der Kundenzahl abhängig sind - ein klassisches Pay As You Grow Modell", erklärt Jan Backman, Chief Sales and Business Development Officer der VX Fiber Group.

Dadurch können die Wirtschaftlichkeit und die berechneten Investitionen eines Glasfasernetzes im Laufe der Jahre ins Wanken geraten, weil die Betriebskosten (OPEX-Kosten) nicht von vornherein genügend berücksichtigt wurden, da lediglich die CAPEX-Kosten im Fokus standen. Dies führt dazu, dass das Geschäftsmodell erst nach einer längeren Betriebsphase von 25 bis 30 Jahren wirtschaftlich wird.

Zentraler Treiber für einen positiven ROI eines Geschäftsmodelles ist eine maximale Auslastung der Glasfasernetze. Um diesen zu erreichen, sind Kooperationen und Open Access unverzichtbar. 

Die Koordination mehrerer Diensteanbieter mit unterschiedlichsten Endkundenprodukten erfordert eine orchestrierende Plattform. Sie muss in der Lage sein, die Bereitstellung von Diensten über verschiedene Hardware-Plattformen hinweg zu steuern und zu automatisieren, Störungsbehebungen sicherzustellen sowie eine stetige Weiterentwicklung zu gewährleisten. Eine durchdachte Automatisierung führt zur Effizienzsteigerung, wodurch manuelle Eingaben und Fehlerquellen reduziert werden. Dies führt insgesamt zu Kostenersparnis sowie zur Sicherstellung von Qualität im Netzbetrieb. 


Das motivierte Team der VX Fiber Austria am Operators Day der CMG aggfa in Wien (Foto: VX Fiber)

Basierend auf nordischen Markterfahrungen 

VX Fiber ist seit über zwei Jahrzehnten im Bereich FTTH-Betriebsplattformen auf dem internationalen Markt tätig und steht für starke Kooperationen sowie exemplarische Expertise. Anfang der 2000er-Jahre konnte VX Fiber in Schweden den Open-Access-Betrieb von rund hundert kommunalen Stadtwerkenetzen über eine einzige Plattform übernehmen. Dieses Modell gab Infrastruktureigentümern die Möglichkeit, die Hoheit und Kontrolle über die Netze bei den jeweiligen Kommunen zu behalten. Auf diese Weise waren sie in der Lage, effizienter mit Dutzenden Service-Providern (ISP) zusammenzuarbeiten, Endkunden ein vielfältiges Produktangebot zu ermöglichen und die Netzauslastung zu erhöhen.

Im Mittelpunkt dieses Ansatzes steht heute die neu relaunchte VX Suite Plattform. Sie fungiert als zentrale Schnittstelle und Betriebs-Plattform und ermöglicht es, Glasfasernetze durch eine skalierbare sowie effiziente Nutzung und ein kalkulierbares "Pay-as-you-Grow"-Modell zu entwickeln – basierend auf einfacher Integration, unkomplizierter Migration und einem benutzerfreundlichen aktiven Netzbetrieb.

Weitere Informationen sowie Kundenbeispiele finden Sie unter www.vxfiber.com.

 

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