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(v.l.n.r.) Patrick Helmes (Geschäftsführer GLASFASER RUHR), Thilo Höllen (Leiter Breitbandkooperationen Telekom), Lars Brackschulze (Leiter Plattform-Kooperationen bei der Deutschen Telekom) und Christian Graumann (Geschäftsführer GLASFASER RUHR) drücken den symbolischen Startknopf für die erweiterte Kooperation im (Foto: Deutsche Telekom)

Open Access

Telekom und GLASFASER RUHR erweitern Kooperation

Die Telekom und Glasfaser Ruhr mit Sitz in Bochum erweitern ihre bestehende Partnerschaft. Bis Ende 2029 sollen in Bochum zusätzlich insgesamt rund 60.000 Haushalte die Möglichkeit haben, Produkte der Telekom auf dem Netz der GLASFASER RUHR zu buchen. Zum Start der Zusammenarbeit sind ab sofort mehr als 30.000 Anschlüsse über die Telekom buchbar, weitere 30.000 Haushalte sollen schrittweise folgen. Zusätzlich zur bereits bestehenden Kooperation, bei der die GLASFASER RUHR den Bau des Netzes und die Telekom den Netzbetrieb übernimmt, öffnet die GLASFASER RUHR nun ihr Netz für die Produkte der Telekom. 
 
"Unsere Kooperation mit GLASFASER RUHR ist eine Blaupause für den flächendeckenden Glasfaserausbau in Deutschland. Wir bauen und betreiben gemeinsam und ermöglichen uns wechselseitigen Zugriff auf unsere Bestandsinfrastruktur", sagt Thilo Höllen, bei der Telekom für Kooperationen verantwortlich. 
 
"Der Ausbau moderner Glasfasernetze gelingt nur gemeinsam, nicht im Gegeneinander. Die erweiterte Kooperation mit der Telekom zeigt, dass partnerschaftliche Modelle der richtige Weg sind, um schnell, effizient und flächendeckend zu bauen. Offene Netze schaffen Wettbewerb dort, wo er den Kundinnen und Kunden wirklich nützt", sagt Patrick Helmes, Geschäftsführer der GLASFASER RUHR. "Genau deshalb setzen wir konsequent auf Open Access und laden ausdrücklich weitere Anbieter ein, unser Netz zu nutzen. Kooperation statt Konfrontation beschleunigt den Glasfaserausbau", ergänzt Christian Graumann, Geschäftsführer der GLASFASER RUHR.
 
Seit drei Jahren kooperieren die GLASFASER RUHR und Telekom miteinander. Beide Unternehmen wollen bis spätestens 2030 durch die vereinbarten Kooperationsmodelle rund 200.000 Haushalte in Bochum ans Glasfaser-Netz anbinden. 
 

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