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Jens Koeppen, Mitglied des Bundestags und Vorsitzender des Ausschusses Digitale Agenda (c) dibkom

dibkom-Breitbandkommunikationszentrums (BKZ) in Eberswalde

Am 10. Dezember 2015 konnte nach längerer Vorbereitungszeit am Oberstufenzentrum II Barnim in Eberswalde das dibkom-Breitbandkommunikationszentrum seinen Betrieb aufnehmen Nahezu die gesamte Kabelnetzbranche hat an der Ausrüstung des BKZ mitgewirkt und so die Voraussetzungen geschaffen, dass alle relevanten Zugangswege für Multimediasignale zum Endkunden praktisch und messtechnisch in bester Qualität zur Verfügung stehen. Es können deshalb nun Gymnasiasten neben der Abiturausbildung das theoretische und praktische Rüstzeug für die dibkom-Zertifizierung zum Kabelnetztechniker erwerben und so eine praxisnahe Berufs- und Studienorientierung erfahren.

Mit dem BKZ besteht im Zuge der Neuausrichtung des Berufsschulwesens aber auch die Möglichkeit, die elektrotechnischen Grundberufe mit der Zusatzausbildung zum Kabelnetztechniker zu ergänzen, außerdem wird arbeitslosen Frauen und Männern sowie Migranten in Speziallehrgängen der Einstieg in eine interessante Tätigkeit in der Breitbandkommunikationstechnik eröffnet.

Jens Koeppen, Mitglied des Bundestags und Vorsitzender des Ausschusses Digitale Agenda betonte während der Einweihungsfeier die Wichtigkeit der Breitbandkommunikationstechnik als Standortfaktor für betriebliche und private Ansiedlung in der Region und äußerte die Erwartung, dass dieses Pilotprojekt viele Nachahmer in Deutschland findet.

Das Deutsche Institut für Breitbandkommunikation (www.dibkom.org) hat das Ziel, die Qualität in Breitbandnetzen zu sichern. Die dibkom-Zertifikate für Fachkräfte und Fachbetriebe gelten als anerkannter Ausweis für fachliche Kompetenz in den Netzen. Das in den dibkom-Fachtagungen und den Handbüchern der Reihe “dibkom-edition“ vermittelte Fachwissen hat Referenzstatus in der Branche.

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Anja 06.01.2016

 

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