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Vertragsunterzeichnung in Berlin (v.l.n.r.): Lars Dormeyer (Geschäftsführer, WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH) und Christian Biechteler (Chief Sales Officer Housing Industry & Infrastructure, Tele Columbus) (Foto: Helmut Biess)

FTTH-Ausbau

WBM und Tele Columbus erweitern Zusammenarbeit

Die WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte und die Tele Columbus AG haben ihre bestehende Zusammenarbeit langfristig verlängert und um einen FTTH-Ausbau erweitert. Nach einer europaweiten Ausschreibung erhielt Tele Columbus den Zuschlag für die Breitbandversorgung des gesamten WBM-Wohnungsbestands, der bis 2034 auf rund 44.000 Wohneinheiten anwachsen soll. Tele Columbus versorgt bereits heute rund 32.000 WBM-Wohneinheiten über sein Kabelnetz unter der Marke PŸUR.
 
Der neue Vertrag sieht vor, dass zunächst knapp 12.000 Wohnungen bis Ende 2029 mit einem direkten Glasfaseranschluss ausgestattet werden. Der vollständige FTTH-Ausbau ist bis 2035 geplant und schließt auch mehr als 4.000 Neubauwohnungen ein, die die WBM in den kommenden sieben Jahren errichten will.
 
Bislang endet die Glasfaser beim WBM-Bestand vor oder in den Gebäuden und ermöglicht bereits Internetgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s. Mit dem geplanten FTTH-Ausbau sollen die Netzkapazitäten weiter steigen und die Stabilität und Zukunftssicherheit der Versorgung erhöht werden. Die Umsetzung wird federführend durch das WBM-Konzernunternehmen MMB Multi-Media-Berlin GmbH gesteuert.
 
Christian Biechteler, Chief Sales Officer Housing Industry & Infrastructure bei Tele Columbus, erklärte: "Wir begrüßen die Entscheidung der WBM als einer der großen kommunalen Wohnungsgesellschaften in Berlin, gemeinsam mit uns den Glasfaserausbau zu realisieren."
WBM-Geschäftsführer Lars Dormeyer betonte die strategische Bedeutung des Projekts: Der Glasfaserausbau stärke den Wachstumspfad des Unternehmens, sorge für einen noch größere Netzstabiliät  und zahle positiv auf die Kundenzufriedenheit ein.
 

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