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Kabelverband: Hohes Wachstum mit Triple Play

Damit sei der Bestand in den zukunftsträchtigen Produktsegmenten auf mehr als eine Millionen Einheiten gestiegen, so der Deutsche Kabelverband. Die Verbandsunternehmen Kabel Deutschland, Kabel BW (Baden-Württemberg) und Unitymedia, mit Netzen in Hessen und Nordrhein-Westfalen, melden in ihren jüngsten Quartalsberichten Wachstumsraten, die insbesondere bei den Produkten rund um das Internet und die Telefonie eine zunehmende Wettbewerbsdynamik zugunsten der Breitband-Kabelnetzbetreiber belegen: Über 20 Prozent aller neuen Breitbandabonnenten entscheiden sich in den vermarktbaren Gebieten für einen Breitbandanschluss über das Kabel – das sind inzwischen monatlich über 30.000 Neukunden, so Ralf Heublein, Geschäftsführer des Deutschen Kabelverbandes.

 

Dabei sei insbesondere das Preis-/Leistungsverhältnis herausragend, so Heublein. Eine Doppel-Flatrate aus Telefon und Internet koste beispielsweise bei den Kabelnetzbetreibern rund 30 Euro bei Bandbreiten zwischen 6 und 10 Mbit/s. "Wir senken damit auch die Zugangsschwelle für viele Menschen in Deutschland, um das Internet als Informations- und Kommunikationsmedium zu nutzen und helfen, den Standort Deutschland im internationalen Vergleich weiter voran zu bringen. Unsere Erwartung an die Politik ist, die Kabelnetzbetreiber künftig von überkommenen Überregulierungen zu befreien und vor allem die Konsolidierung der künstlichen Trennung der Kabelnetze in die Netzebenen 3 und 4 zu befördern. Insbesondere Letzteres würde weitere positive Marktkräfte entfesseln", so Dr. Ralf Heublein.

 

 

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