ANZEIGE

Beide Unternehmen wollen mit der Kooperation zunächst in den Großräumen Frankfurt und Stuttgart starten. (Grafik: Deutsche Telekom)

Glasfaserausbau

Telekom und Rehnig teilen sich Glasfaserausbau

Die Deutsche Telekom und der Infrastrukturbetreiber Rehnig haben eine Zusammenarbeit bei der Glasfasererschließung von Mehrfamilienhäusern vereinbart. Ziel ist es, Glasfaserverbindungen bis in einzelne Wohnungen und Geschäftseinheiten zu ermöglichen. Dabei verantwortet die Telekom den Ausbau der Netzebene 3, also die Glasfaserzuführung bis zum Übergabepunkt im Gebäude. Rehnig errichtet von dort aus die Glasfaser-Infrastruktur innerhalb der Gebäude, die Netzebene 4.

Rehnig wird das Inhouse-Netz in Mehrfaserbauweise errichten. Die Telekom erhält dabei Zugriff auf eine Faser des jeweiligen Gebäudenetzes und ist für deren aktiven Betrieb allein verantwortlich. Darüber stellt sie ihr Glasfaser-Produktportfolio für Privat- und Geschäftskunden bereit, einschließlich Magenta TV sowie Dienste für Wholesale-Partner.

Deutschlandweite Kooperation mit Fokus auf Frankfurt und Stuttgart

Die Zusammenarbeit ist deutschlandweit angelegt und schließt Städte wie ländliche Regionen ein. Der Ausbau erfolgt schrittweise, zunächst in Ausbaugebieten der Telekom, in denen Rehnig bereits Glasfaser-Gebäudenetze errichtet hat oder künftig errichten wird. Regionale Schwerpunkte liegen in den Ballungsräumen Frankfurt und Stuttgart. Weitere Gebäude sollen im Rahmen eines fortlaufenden Abstimmungsprozesses hinzukommen.

"Mit der Kooperation bringen wir zwei Bausteine zusammen, die für einen erfolgreichen FTTH-Ausbau entscheidend sind: unser Glasfasernetz bis zum Übergabepunkt im Gebäude sowie die leistungsfähige Glasfaser-Infrastruktur von Rehnig innerhalb der Gebäude bis in die Wohnungen", sagt Thilo Höllen, Senior Vice President und Leiter Breitbandkooperationen der Telekom. Dazu erklärt Uwe Rehnig, Geschäftsführer der Rehnig Group: "Die Kooperation mit der Telekom zeigt, wie sich unsere Expertise speziell im wohnungswirtschaftlichen Umfeld und dem Glasfaserausbau innerhalb von Gebäuden mit dem Ausbau der Telekom bis in die Gebäude sinnvoll ergänzen lassen."

 

Mehr über die Rehnig Group:

 

Weitere Webseiten