Auftaktveranstaltung in Würzburg mit (v. l. n. r.): Julia Henneberg (Stadt Würzburg), Jürgen Roos (WVV), Bernd Hammer (WVV), Jens Bergerhoff (OXG), 2. Bürgermeisterin Dr. Sandra Vorlová, Dr. Dörte Schulte-Derne (Vorständin STW), Stefan Rüter (CCO OXG), Armin Lewetz (Vorstand STW), Anna Nass (BREKO). (Foto: OXG)

Open Access

OXG und Stadtwerke Würzburg kooperieren

OXG und die Stadtwerke Würzburg (STW) schließen eine strategische Partnerschaft für den Glasfaserausbau in Würzburg. Rund 15.000 Haushalte in den Stadtteilen Zellerau und Grombühl erhalten dadurch einen Glasfaseranschluss. Im Rahmen des Betreibermodells übernimmt die STW den Ausbau des Glasfasernetzes und bleibt Eigentümerin der Infrastruktur. OXG betreibt das Netz und öffnet es für seine Wholesale-Partner.

Teil eines größeren Ausbauprojekts

Die Partnerschaft ist laut den Unternehmen Teil eines größeren Glasfaserprojekts von OXG in Würzburg. In den Stadtteilen Altstadt, Heuchelhof, Lengfeld, Versbach, Lindleinsmühle, Grombühl, Zellerau und Steinbachtal entstehen demnach mehr als 36.900 Glasfaseranschlüsse. Über Open Access bieten bereits heute Vodafone, 1&1 und Deutsche GigaNetz ihre Tarife auf OXG-Infrastrukturen an

Durch die gemeinsame Lösung werden doppelte Bauarbeiten vermieden, Belastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner reduziert und vorhandene Ressourcen nachhaltig genutzt", erklärt Dr. Sandra Vorlová, zweite Bürgermeisterin der Stadt Würzburg. OXG-Geschäftsführer Stefan Rüter betont die Bedeutung solcher Kooperationen, da sie auch lokale Stärken und Kompetenzen bündeln. "Gleichzeitig profitieren die Bürgerinnen und Bürger von einer verbesserten Versorgung und einer größeren Auswahl an Telekommunikationsdiensten", sagt Rüter.

 

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