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UPC finalisiert Volldigitalisierung des Kabelfernsehens in Österreich

2016 ist ein wichtiges Jahr für die Telekommunikation und insbesondere für das Fernsehen in Österreich. Alle Kabelnetzbetreiber in Österreich – auch UPC – setzen die Volldigitalisierung des Fernsehens fort und stellen vollständig auf digital um. Den Anfang macht das südliche Niederösterreich beziehungsweise die Regionen Wiener Neustadt, Baden und Reichenau ab 5. April 2016.

Die Volldigitalisierung für TV und Radio wird Schritt für Schritt regionsweise durchgeführt und Anfang 2017 mit Wien und Wien Umgebung als letzte Region abgeschlossen. Mit dem digitalen TV profitieren Kunden von mehr TV-Kanälen, interaktivem Fernsehen mit besserer Ton- und Bildqualität, Aufnahmemöglichkeiten und einem elektronischen Programmführer.

Im Rahmen der Initiative der Wirtschaftskammer Österreich „Kabel digital“ setzen sich alle österreichischen Kabelnetzbetreiber gemeinsam für die Volldigitalisierung ein. Vor mehr als 15 Jahren führte UPC in Österreich das digitale Fernsehen ein und war einer der Vorreiter der Digitalisierung. Fernsehen über Satellit oder Antenne wird in Österreich bereits seit mehreren Jahren nicht mehr analog ausgestrahlt, was von den Kunden positiv wahrgenommen wurde.

In diesem Jahr werden auch das Kabelfernsehen und das Analog-Radio komplett auf das digitale Signal umgestellt. In den meisten europäischen Ländern wurde bereits der Schritt gesetzt, nur mehr Digital-TV anzubieten.

„Das analoge Fernsehen ist ein Auslaufmodell. In den letzten Jahren ist das Interesse daran immer mehr gesunken. Wir verfolgen konsequent das Ziel, unsere Infrastruktur am neuesten Stand der Technik anzubieten und für die Zukunft zu rüsten. Gemeinsam mit allen anderen Kabelnetzbetreibern in Österreich stellen wir auf Digital-TV um und gehen mit den Österreicherinnen und Österreichern in die digitale Zukunft“, sagt Gerald Schwanzer (Foto, © UPC), Vice President Products bei UPC.

Aktuell bietet UPC bis zu 230 digitale TV-Kanäle, davon circa 70 in HD. Auch Radio ist künftig nur noch digital verfügbar. Via DVB-C-fähigem Fernseher mit MediaBox können über 70 digitale Radio- und Audiokanäle gehört werden.

Umstellung leicht gemacht

Kunden, die Fernsehen mit einer MediaBox empfangen, werden von der Abschaltung des analogen Signals nichts bemerken. Sie sehen bereits mit der UPC MediaBox digital fern. UPC empfiehlt bei den TV-Geräten im Haushalt zu überprüfen, ob diese für den Empfang des digitalen Signals geeignet sind. Die Umstellung vom analogen auf das digitale Signal betrifft nämlich vor allem Kunden, die noch mit Röhrengeräten fernsehen, und auch Kunden, die auf Zweit- oder Drittgeräten im Haushalt noch analoges TV sehen. Kunden mit Fernsehern, die an eine UPC MediaBox angeschlossen sind, müssen keine Änderungen vornehmen.

Wenn ein Kunde über einen Fernseher mit einem DVB-C-Empfänger fernsieht (erkennbar am DVB-C-Logo), ist der Umstieg auf Digital-TV mittels Sendersuchlauf schnell möglich. In der Regel ist der DVB-C-Tuner bei allen Geräten ab dem Baujahr 2010 automatisch integriert.

Wer ein älteres Gerät besitzt, kann mittels einer UPC MediaBox vom vielfältigen digitalen Programmangebot profitieren oder muss auf einen neuen Fernseher umsteigen. Jene Sender, die in Zukunft analog nicht mehr verfügbar sein werden, sollen auch weiterhin digital und unverschlüsselt zur Verfügung stehen – in besserer Bild- und Tonqualität. Die meisten Kunden sehen bereits digital fern. UPC empfiehlt allen Kunden, die noch analog fernsehen, frühzeitig auf das digitale Fernsehen umzusteigen.

UPC mit Hauptsitz in Wien ist eine der führenden Telekommunikations- und Medienanbieter in Österreich und eine Tochtergesellschaft von Liberty Global. UPC versorgt alleine im eigenen Fiber Power Netz, das schnellste Highspeed-Netz in Österreich, rund 662.000 Haushalte mit über 1,4 Millionen Diensten. Das Unternehmen ist einer der wichtigsten Anbieter von integrierten Multimedia-Diensten in Österreich. Die gemeinsame Regionalorganisation Österreich/Schweiz erzielte 2015 mit mehr als 2.400 Mitarbeitern einen Umsatz von 1,6 Milliarden Euro.

 

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