Tele Columbus vermeldet Umsatzsteigerung im ersten Quartal
Nach der Konsolidierung von pepcom im Dezember 2015 präsentiert die Tele Columbus AG, Berlin, zum ersten Mal vollkonsolidierte Quartalszahlen für die Unternehmensgruppe.
Für das 1. Quartal 2016 erzielte das Unternehmen Umsätze in Höhe von 116,1 Millionen Euro und im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein pro forma Wachstum von glatten fünf Prozent. Das Normalisierte EBITDA lag im ersten Quartal 2016 bei 56,5 Millionen Euro, was eine pro forma Steigerung von 9,5 Prozent und eine Normalisierte EBITDA Marge von 48,6 Prozent bedeutet. Die Gesamtleistung lag bei 122,8 Millionen Euro. Dabei tätigte die Tele Columbus Gruppe Investitionen (Capex) in Höhe von 19,5 Millionen Euro in die Netzinfrastruktur, wobei im Jahresverlauf für das erste Halbjahr generell geringere Investitionen erwartet werden. Zum 31. März 2016 versorgte die Gruppe knapp 3,6 Millionen angeschlossene Haushalte und entwickelte sich damit nahezu stabil im Vergleich zum 31. Dezember 2015.
Zum 31. März 2016 bediente das Unternehmen auf Basis der 3,6 Millionen angeschlossene Haushalte 2,43 Millionen Kunden mit 2,45 Millionen Kabelfernseh-Produkten und 424.000 Premium TV Verträgen. Die Zahl der gebuchten Internet-Anschlüsse betrug 475.000, die Zahl der Telefondienste 441.000, was einem Anstieg von mehr als 12.000 Internet-Anschlüssen und mehr als 14.000 Telefonanschlüssen zum Vorquartal entspricht. Die Zahl der Verträge pro Kunde konnte so auf 1,56 gesteigert werden, der gesamte durchschnittliche Umsatz pro Kunde stieg im ersten Quartal 2016 auf 15,9 Euro.
Ronny Verhelst, Vorstandsvorsitzender der Tele Columbus Gruppe: „Während wir mit der Zusammenführung der Organisation von Tele Columbus und primacom auf die Zielgerade einbiegen, setzen wir operativ unseren Wachstumskurs kontinuierlich weiter fort. Unsere Strategie ist es, die Kundenbasis stabil zu halten, die Netzinfrastruktur in der Fläche weiter zu optimieren und unser Vermarktungspotenzial für Internet, Telefonie und Premium TV Dienste zu nutzen. Diese Strategie haben wir auch im ersten Quartal 2016 erfolgreich umgesetzt."
Für das 1. Quartal 2016 erzielte das Unternehmen Umsätze in Höhe von 116,1 Millionen Euro und im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein pro forma Wachstum von glatten fünf Prozent. Das Normalisierte EBITDA lag im ersten Quartal 2016 bei 56,5 Millionen Euro, was eine pro forma Steigerung von 9,5 Prozent und eine Normalisierte EBITDA Marge von 48,6 Prozent bedeutet. Die Gesamtleistung lag bei 122,8 Millionen Euro. Dabei tätigte die Tele Columbus Gruppe Investitionen (Capex) in Höhe von 19,5 Millionen Euro in die Netzinfrastruktur, wobei im Jahresverlauf für das erste Halbjahr generell geringere Investitionen erwartet werden. Zum 31. März 2016 versorgte die Gruppe knapp 3,6 Millionen angeschlossene Haushalte und entwickelte sich damit nahezu stabil im Vergleich zum 31. Dezember 2015.
Zum 31. März 2016 bediente das Unternehmen auf Basis der 3,6 Millionen angeschlossene Haushalte 2,43 Millionen Kunden mit 2,45 Millionen Kabelfernseh-Produkten und 424.000 Premium TV Verträgen. Die Zahl der gebuchten Internet-Anschlüsse betrug 475.000, die Zahl der Telefondienste 441.000, was einem Anstieg von mehr als 12.000 Internet-Anschlüssen und mehr als 14.000 Telefonanschlüssen zum Vorquartal entspricht. Die Zahl der Verträge pro Kunde konnte so auf 1,56 gesteigert werden, der gesamte durchschnittliche Umsatz pro Kunde stieg im ersten Quartal 2016 auf 15,9 Euro.
Ronny Verhelst, Vorstandsvorsitzender der Tele Columbus Gruppe: „Während wir mit der Zusammenführung der Organisation von Tele Columbus und primacom auf die Zielgerade einbiegen, setzen wir operativ unseren Wachstumskurs kontinuierlich weiter fort. Unsere Strategie ist es, die Kundenbasis stabil zu halten, die Netzinfrastruktur in der Fläche weiter zu optimieren und unser Vermarktungspotenzial für Internet, Telefonie und Premium TV Dienste zu nutzen. Diese Strategie haben wir auch im ersten Quartal 2016 erfolgreich umgesetzt."

