
„Strategiepapier Glasfaser-Zukunft“: BREKO verlangt Spielregeln für künftigen Glasfasermarkt
Der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) erwartet, dass der Glasfaserausbau im Wettbewerb durch Open-Access-Kooperationen zwischen den zahlreichen lokal und regional ausbauenden sowie bundesweit operierenden Netzbetreibern in den nächsten Jahren immer stärker vorangetrieben wird. Für alternative Netzbetreiber seien heute nur noch Investitionen in reine Glasfaser zukunftssichere Geschäftsmodelle. Nach aktuellen Zahlen des BREKO stellen sie mehr als 82 Prozent aller direkten Glasfaseranschlüsse in Deutschland.
In seinem aktuellen "Strategiepapier Glasfaser-Zukunft" setzt sich der BREKO dafür ein, dass sich angesichts dieser Entwicklung alle Marktteilnehmer gemeinsam mit der Bundesnetzagentur darüber verständigen, wie die Spielregeln auf dem künftigen Glasfasermarkt aussehen müssen. Aus Sicht des BREKO kann die künftige Glasfaserwelt zugunsten frei verhandelter Kooperationsmodelle zwischen den Netzbetreibern – und hier ausdrücklich auch mit der Deutschen Telekom – mit weniger Regulierung gestaltet werden. „Für die künftige Glasfaserwelt gilt die Devise: Open Access vor Regulierung“, formuliert Geschäftsführer Dr. Stephan Albers die Zielsetzung. Dabei sei es ausdrücklich ein Anliegen, auch die Deutsche Telekom aktiv miteinzubeziehen.
In seinem aktuellen "Strategiepapier Glasfaser-Zukunft" setzt sich der BREKO dafür ein, dass sich angesichts dieser Entwicklung alle Marktteilnehmer gemeinsam mit der Bundesnetzagentur darüber verständigen, wie die Spielregeln auf dem künftigen Glasfasermarkt aussehen müssen. Aus Sicht des BREKO kann die künftige Glasfaserwelt zugunsten frei verhandelter Kooperationsmodelle zwischen den Netzbetreibern – und hier ausdrücklich auch mit der Deutschen Telekom – mit weniger Regulierung gestaltet werden. „Für die künftige Glasfaserwelt gilt die Devise: Open Access vor Regulierung“, formuliert Geschäftsführer Dr. Stephan Albers die Zielsetzung. Dabei sei es ausdrücklich ein Anliegen, auch die Deutsche Telekom aktiv miteinzubeziehen.
Claudia Boss-Teichmann 24.11.2017

