
Deutsche Glasfaser: Erfolgreiche Nachfragebündelung in Bayern
Die Nachfragebündelungen in vier Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Glonn wurden im Dezember erfolgreich beendet – alle haben die für den kostenfreien FTTH-Glasfaserausbau nötige 40-Prozent-Quote der Vertragsabschlüsse erreicht. In zahlreichen umliegenden Gebieten baut Deutsche Glasfaser bereits aus und weitere sind in der Ausbauplanung.

Bayerisches Glasfaser-Gipfeltreffen (von links nach rechts): Ernst Eberherr (Bürgermeister Egmating), Eugen Gillhuber (Bgm. Moosach), Veronika Kriese (Deutsche Glasfaser), Josef Oswald (Bgm. Glonn), Andreas Lutz (Bgm. Oberpframmern), Benjamin Ogles (Deutsche Glasfaser). Foto: Deutsche Glasfaser
Die Bürger in den südlich von München gelegenen Gemeinden Bruck (55 Prozent), Egmanting (42 Prozent), Glonn (43 Prozent) und Moosach (47 Prozent) können sich nun auf den Ausbau zukunftsfähiger Glasfaserleitungen freuen.
In anderen Gebieten wiederum ist die Glasfaserverlegung (FTTH) im vollen Gange – so in Schondorf, Greifenberg und Zorneding. In Oberpframmern und Haimhausen wurde jeweils ein PoP (Point of Presence) – Glasfaserhauptverteiler – aufgestellt, von dem aus nun Glasfaser bis in die Häuser verlegt werden. Rudelzhausen, Türkenfeld, Oberhausen, Petersaurach und Eching surfen bereits mit Lichtgeschwindigkeit im Netz der Deutschen Glasfaser. Die Gemeinde Windach hat bis zum Stichtag am 29. Januar 2018 noch die Chance, die 40-Prozent-Quote in der Nachfragebündelung zu erreichen.
"Es ist spannend zu beobachten, wie der ländliche Raum beim Breitbandausbau zum Überholen ansetzt – und das nun auch in Bayern. Wir erleben gerade bei den Menschen auf dem Land ein geschärftes Bewusstsein dafür, was vorausschauende Netzplanung mit echter Glasfaser für ihre Zukunft bedeutet. Das ländliche Leben wird attraktiver – es wird zukunftsfähig und viele Menschen entscheiden sich dafür, den Traum vom eigenen Heim im Grünen zu leben – mit den Annehmlichkeiten einer echten Glasfaserleitung. Oftmals bieten nicht mal Großstädte oder Ballungsräume kupferfreie und nachhaltig Terabit-fähige Netze", sagt Uwe Nickl, Geschäftsführer Deutsche Glasfaser.

Bayerisches Glasfaser-Gipfeltreffen (von links nach rechts): Ernst Eberherr (Bürgermeister Egmating), Eugen Gillhuber (Bgm. Moosach), Veronika Kriese (Deutsche Glasfaser), Josef Oswald (Bgm. Glonn), Andreas Lutz (Bgm. Oberpframmern), Benjamin Ogles (Deutsche Glasfaser). Foto: Deutsche Glasfaser
Die Bürger in den südlich von München gelegenen Gemeinden Bruck (55 Prozent), Egmanting (42 Prozent), Glonn (43 Prozent) und Moosach (47 Prozent) können sich nun auf den Ausbau zukunftsfähiger Glasfaserleitungen freuen.
In anderen Gebieten wiederum ist die Glasfaserverlegung (FTTH) im vollen Gange – so in Schondorf, Greifenberg und Zorneding. In Oberpframmern und Haimhausen wurde jeweils ein PoP (Point of Presence) – Glasfaserhauptverteiler – aufgestellt, von dem aus nun Glasfaser bis in die Häuser verlegt werden. Rudelzhausen, Türkenfeld, Oberhausen, Petersaurach und Eching surfen bereits mit Lichtgeschwindigkeit im Netz der Deutschen Glasfaser. Die Gemeinde Windach hat bis zum Stichtag am 29. Januar 2018 noch die Chance, die 40-Prozent-Quote in der Nachfragebündelung zu erreichen.
"Es ist spannend zu beobachten, wie der ländliche Raum beim Breitbandausbau zum Überholen ansetzt – und das nun auch in Bayern. Wir erleben gerade bei den Menschen auf dem Land ein geschärftes Bewusstsein dafür, was vorausschauende Netzplanung mit echter Glasfaser für ihre Zukunft bedeutet. Das ländliche Leben wird attraktiver – es wird zukunftsfähig und viele Menschen entscheiden sich dafür, den Traum vom eigenen Heim im Grünen zu leben – mit den Annehmlichkeiten einer echten Glasfaserleitung. Oftmals bieten nicht mal Großstädte oder Ballungsräume kupferfreie und nachhaltig Terabit-fähige Netze", sagt Uwe Nickl, Geschäftsführer Deutsche Glasfaser.
Claudia Boss-Teichmann 18.12.2017

